Universität Heidelberg
Medizinische Falultät der Universität Heidelberg

Vaskuläre und abdominelle Bildgebung

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Leiter

Prof. Dr. med. Henrik J. Michaely

Tel:  0621 383 1088
Fax: 0621 383 3817

 

Ärztliche MitarbeiterInnen

Hr. Dr. med. Johannes Budjan
Hr. Dr. med. Stefan Haneder
Fr. Dr. med. Johanna Nissen
Fr. Dr. med. Melissa Ong
Hr. Dr. med. Philipp Riffel

Mitarbeiterinnen

Fr. cand. med. Gina-Lisa Friese
Hr. cand. med. Paul Kettnaker
Hr. cand. med. Marcel Kommer
Fr. cand. med. Katharina Hausotter
Fr. cand. med. Carolyn Arndt

 

Ziele

Das Geschäftsfeld (GF) Abdominelle und Vaskuläre Bildgebung widmet sich der Initialisierung, Weiterentwicklung und klinischen Anwendung v.a. neuer Bildgebungs-Methoden zur Darstellung der Gefäße und der Organe von Bauch und Becken.
Dazu werden neue Bildgebungstechniken präklinisch und in initialen klinischen Studien evaluiert, die eine qualitative Verbesserungen der MRT z.B. des Pankreas, von Leberraumforderungen oder von Nierenerkrankungen erlauben. Dazu stehen am IKRN weltweit einzigartige technische Möglichkeiten zur Verfügung, wie die 23Na-Bildgebung, die sowohl klinisch als auch im experimentell angewandt werden kann und die enge Verzahnung mit der vorklinischen Medizin am ZMF. Zudem dient einer der fünf MR-Tomographen der Firma Siemens als Internationale Reference Site, so dass technische Weiterentwicklungen der MR-Technik zum Wohle der Patienten unmittelbar in Mannheim implementiert und validiert werden können. Zu diesen Entwicklungen gehören beispielhaft die Optimierung der Diffusionswichtung, die insbesondere für die onkologische Bildgebung eine herausragende Rolle spielt, oder die sogenannte parallele Bildgebung, mit deren Hilfe die Bilddatenakquisition bis zum 70% schneller durchgeführt werden kann.
Da große Teile der Forschung auf klinischen MR-Tomographen durchgeführt wird, können alle optimierten Sequenzen unmittelbar auf Untersuchungen am Patienten übertragen werden. Ziel ist es, in der Forschung erfolgreich angewandte Sequenzen unmittelbar zum Nutzen der Patienten in die klinische Routine zu übertragen und so eine effektive translationale Forschungsplattform anzubieten..
Besonderes Interesse gilt bei den Forschungsarbeiten Erkrankungen der Nieren, des Pankreas, der Herzens und der Gefäße sowie des Knochenmarks. Zur Untersuchung all dieser Krankheitsbildern bestehen enge klinische und wissenschaftliche Beziehungen zu den behandelnden klinischen Abteilungen wie unten aufgeführt. Diese werden auch durch regelmäßige interdisziplinäre Tumorboards vertieft und erhalten.

Methoden

Techniken
Schnelle nicht-invasive klinische Hochfeld-MRT
MR-Angiographie mit minimaler Kontrastmitteldosis, kontrastmittelfreie MR-Angiographie
Kardiale MR-Bildgebung
Hochfeld-MRT mit paralleler RF-Anregetechnik
Funktionelle MR-Techniken (Dixon, DWI, DTI, BOLD, Kurtosis, IVIM, MRP, 23Na-Bildgebung)

 

Modalitäten
MRT (1,5-7T), CT, MR-PET, PET-CT, optische Bildgebung

 

Verfahrensweisen:

  • Charakterisierung von Organen und spezifischen Erkrankungen mittels funktioneller MRT mit quantitativen Messungen
  • Integration unterschiedlicher morphologischer und funktioneller Untersuchungsschritte in einen umfassenden UntersuchungsablaufBildbasierte Outcome Studien
  • Tiermessungen in Kooperation mit der V. Medizinischen Klinik, dem ZMF, sowie mit Bayer

 

Vorträge:

 

Inhalte

Ausgewählte aktuelle Projekte
  • Multizentrische, internationale, von Mannheim geleitete Studie zur Evalution der Sicherheit von Gadovist in Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GRIP-Study)
  • Optimierung und klinische Anwendung der humanen 23Na-Bildgebung der Nieren
  • Evaluierung neuer Eisen-Nanopartikel als Kontrastmittel für die MRT
  • Implementierung Patienten-freundlicher Protokolle mit CAIPIRINHA Bildrekonstruktion
  • „Evidence-based“-Radiologie der pAVK

 

Ausgewählte abgeschlossene Projekte

– siehe Veröffentlichungen -

 

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Kooperationspartner


Grundlagenforschung

  • CKM
  • ZMF
  • UMM, V. Medizinische Klinik
  • Institut für Klinische Radiologie , Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München – Großhadern

Klinische Forschung

  • UMM Urologie
  • UMM I. Medizinische Klinik
  • UMM II. Medizinische Klinik
  • UMM III. Medizinische Klinik
  • UMM V. Medizinische Klinik
  • Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
  • Institut für Klinische Radiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München – Großhadern

 

Internationale Partner

  • Massachusetts General Hospital, Boston (USA)
  • Martinos Center for Biomedical Imaging, Boston (USA)
  • Universität Utrecht (NL)
  • University of California, Los Angeles (USA)
  • University of Texas Medical Branch, Galveston (USA)

 

 

Drittmittelprojekte:

  • Industrie

Bayer Healthcare, Guerbet, Siemens Healthcare

  • staatliche und nicht-staatliche Fördereinrichtungen

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), UMM, Heinrich-Vetter-Stiftung

 

 

Abgeschlossene Promotionen:

Fr. Dr. med. Anna Walleyo
Fr. Dr. med. Friederike Knester
Fr. Dr. med. Claudia Meier
Hr. cand. med. André Luckscheiter
Fr. cand. med. Linda Metzger

 

Frühere Mitarbeiter:
Fr. Dr. med. Alexandra Gutfleisch
Fr. Priv.-Doz. Dr. med. Ulrike Attenberger

 

22-Dez-2011

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Seitenbearbeiter: Prof. Dr. H. J. Michaely
webmaster: Gerda Link
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Interdisziplinäres Brustzentrum am Universitätsklinikum Mannheim

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Die Abteilung Teleradiologie des Universitätsklinikums Mannheim plant und realisiert die teleradiologische Vernetzung von über 20 Kliniken des Rhein-Neckar Raumes sowie die Anbindung von Praxen und Praxisnetzen in der Region.

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