Aktuelles
Pressemitteilungen
Interventionszentrum Haus 32
Mannheim erfolgreich in Forschungscampus-Initiative
Walter-Friedrich-Preis
an PD Dr. Attenberger
Neue Radiologie im Heilig-Geist-Hospital,
Bensheim,
Die Geheimnisse der
Mumien
Prof. Diehl gewinnt mit innovativen Ideen in
Medizintechnik
Museen, Menschen,
Möglichkeiten : Ausstellung "Schädelkult"
Internationaler Erfolg von Mannheimer Nachwuchswissenschaftlern
Erfahrener Blick fällt auf das schlagende Herz
Doppelte Auszeichnung für exzellente Radiologen
Filmbeiträge:
ACSI (2012)
Ausstellung "Schädelkult"
(2012)
Hightech
Medizin: Körperscan mit PET-CT (2011)
Ausstellung "Schädelkult"
(2011)
MRT 3 Tesla (2010)
MRT 3 Tesla (2009)
PET-CT (2009)
Kardio-CT (2008)
MRT (2008)
SIRT = Selektive interne
Radiotherapie (2008)
Einweihung Interventionszentrum Haus 32
Im Rahmen des Neubaus „Haus 32“ mit seinem neuen modernen
OP-Zentrum erfolgte ebenfalls die Einbindung des neuen radiologischen
Interventionszentrums im Erdgeschoß. Kernstück des
Zentrums ist eine robotergestützte Angiographieanlage, die
neben etablierten Eingriffen an der Bauchschlagader und peripheren
Gefäßen, wie z.B. Stents, zusätzlich das Einsatzspektrum
erweitert. Hierzu zählen neue Verfahren bei der Diagnostik
und Therapie von Tumorerkrankungen, wo das Gerät durch die
besondere Konzeption neue minimal-invasive, und somit für
den Patienten schonende, Eingriffe ermöglicht. Das Interventionszentrum
beinhaltet neben einer zweiten Angiographieanlage ein Computertomographie-Gerät
(CT) neuester Bauart, das insbesondere für die Diagnostik
von Herz- bzw. Gefäßerkrankungen neue Maßstäbe
setzt. Zusätzlich wird es mit dem CT-Gerät möglich
sein, aufgrund der Integration neuer intelligenter Software und
Navigationssysteme, komplexe Tumortherapien mit einer erhöhten
Sicherheit für den Patienten durchzuführen.
Die medizintechnische Ausstattung dieser Räume wurde dabei unterstützt durch die Karin & Carl-Heinrich Esser Stiftung, Mannheim. Durch die Unterstützung wird es ermöglicht, zukünftig neue innovative Verfahren einzuführen und etablierte, minimal-invasive d.h. für den Patienten schonende, Therapieformen mit einem hohen Sicherheitsstandard durchzuführen.
Die zukünftigen wissenschaftlichen Entwicklungen im neuen
radiologischen Interventionszentrum erfolgen dabei im Rahmen des
vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten
Forschungsprojekts „Mannheim Molecular Intervention Environment“
(M²OLIE). Ziel dabei ist es den „Operationsraum der
Zukunft“ zu entwickeln mit einer Änderung der Sichtweise
von Diagnostik und Therapie hin zu zellulären oder noch kleineren
– molekularen – Strukturen.
Eröffnung des OP-Zentrums am Mannheimer Universitätsklinikum (pdf)

Zum Neubau „Haus 32“ mit seinem modernen OP-Zentrum gehört auch ein radiologisches Interventionszentrums im Erdgeschoss. Kernstück des Zentrums ist eine robotergestützte Angiographieanlage, die – neben etablierten Eingriffen an der Bauchschlagader und an peripheren Gefäßen (wie beispielsweise der Implantation von Stents) – das Einsatzspektrum erweitert. Dazu zählen neue Verfahren bei der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen: Hier ermöglicht das Gerät durch seine besondere Konzeption neue minimal-invasive und somit für den Patienten schonende Eingriffe. Zum Interventionszentrum gehört neben einer zweiten Angiographieanlage ein Computertomographie-Gerät (CT) aktuellster Bauart, das insbesondere für die Diagnostik von Herz- und Gefäßerkrankungen Maßstäbe setzt. Zusätzlich wird es mit dem CT-Gerät aufgrund der Integration von intelligenter Software und Navigationssystemen möglich sein, komplexe Tumortherapien mit einer erhöhten Sicherheit für den Patienten durchzuführen.
Die medizintechnische Ausstattung dieser Räume wurde gefördert durch die Karin & Carl-Heinrich Esser Stiftung, Mannheim. Diese äußerst dankenswerte Unterstützung trägt dazu bei, innovative Behandlungsverfahren zu etablieren. Die zukünftigen wissenschaftlichen Entwicklungen im neuen radiologischen Interventionszentrum erfolgen dabei im Rahmen des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts „Mannheim Molecular Intervention Environment“ (M²OLIE). Ziel dabei ist es, den „Operationsraum der Zukunft“ zu entwickeln mit einer Änderung der Sichtweise von Diagnostik und Therapie hin zu zellulären oder noch kleineren – nämlich molekularen –Strukturen.
Großzügige Spende im Dienst am Patienten (pdf)
Pressemitteilung (September 2012)
Mannheim erfolgreich in Forschungscampus-Initiative
Das Projekt "Mannheim Molecular Intervention Environment" (M²OLIE) gehört zu den 10 Gewinnern des Wettbewerbs "Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen". Das gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt.
Lesen Sie online weiter:
- Forschungscampus:
öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen
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Mannheim plant ein Medizin-Projekt
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Stärkung des Wissenschafts- und Industriestandorts Mannheim
- Partner
im Cluster Medizintechnologie gewinnen BMBF Wettbewerb Forschungscampus
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Stärkung des Wissenschafts- und Industriestandorts Mannheim
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Gewinner der Förderinitiative "Forschungscampus"
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Mannheim - Hochschule Mannheim am Millionen-Projekt beteiligt
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Projekt der Medizintechnologie in der Förderinitiative „Forschungscampus“
erfolgreich
- “M²OLIE”
gewinnt Wettbewerb Forschungscampus
Filmbeitrag (Juli 2012)
ACSI, Advances in Cross-Sectional Imaging

internationale Radiologen im Rosengarten,
Mannheim
© Campus TV , Juli 2012
--> Filmbeitrag anschauen --> zur Veranstaltung
Pressemitteilung (Mai 2012)
Junge Radiologin erneut ausgezeichnet
Deutsche
Röntgengesellschaft verleiht Walter-Friedrich-Preis an PD
Dr. Attenberger
Privat-Dozentin Dr. Ulrike Attenberger kann sich über eine weitere hochrangige Auszeichnung freuen: Im Rahmen des Röntgenkongresses, der vom 16. bis 19. Mai 2012 in Hamburg stattfindet, wird ihr von der Deutschen Röntgengesellschaft der mit 2.500 Euro dotierte Walter-Friedrich-Preis verliehen. Es ist ein weiterer Erfolg in der wissenschaftlichen Karriere der Oberärztin, die am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mann-heim (UMM) ein eigenes Geschäftsfeld leitet.
Neue Radiologie im Heilig-Geist-Hospital,
Bensheim.
Das Heilig-Geist-Hospital hat mit der neuen Radiologie, der Intensivstation
und dem sogenannten "Schockraum" einen Quantensprung
nach vorn geschafft.
"Auch wenn die Radiologie nicht durchgehend mit einem Facharzt besetzt sei, werde die Technik vor Ort durch die Zusammenarbeit mit dem Uniklinikum Mannheim 24 Stunden nutzbar sein. Eine Auswertung der Bilder würde im Notfall schnell online erfolgen können...
Zum Symposium sprachen Professoren und Mediziner vom Universitätsklinikum Mannheim: Prof. Dr. Christian Fink beleuchtete die Möglichkeiten der modernen CT-Diagnostik in der Versorgung internistischer und onkologischer Patienten; Prof. Dr. Maliha Sadick und Dr. med. Thomas Henzler thematisierten die Möglichkeiten der minimal-invasiven interventionellen radiologischen Therapie".
Filmbeitrag bei Sat1 (April 2012)
Wissenschaftler auf der Spur des Schädelkults
- Geheimnisvolle Schrumpfköpfe -
"Sie waren Trophäen des Krieges, ein Zeichen großer Macht: Schrumpfköpfe, die nach dem Sieg über den Gegner als Zeichen der Stärke um den Hals getragen wurden. Rund 500 der künstlich geschrumpften menschlichen Schädel sind heute noch weltweit dokumentiert. Die siegreichen Krieger zogen die Kopfhaut mit einer ganz bestimmten Technik vom Schädelknochen ab und verarbeiteten sie dann weiter.
Wie genau das geschah, darüber gibt es bisher nur Vermutungen. Und immer noch gibt es viele Fragen: Sind die Schrumpfköpfe möglicherweise gar kein Brauch der Indios, sondern eine Erfindung der Europäer? Mehr als 50 Schrumpfköpfe haben die Mannheimer Forscher Wilfried Rosendahl und Andreas Schlothauer inzwischen untersucht. Mit neuesten Verfahren wie Zellbestimmung, biochemischen Prozessen und ähnlichem wollen sie herausfinden, wo genau die Köpfe herstammen.
Für PLANETOPIA haben die Forscher ihr Labor geöffnet und einem Kamerateam erlaubt, dabei zu sein, wenn Schrumpfköpfe weltweit zum ersten Mal in einem Computertomographen untersucht werden."
Filmbeitrag bei Sat1 / Planetopia: am 02.04.2012
Innovative Ideen in Medizintechnik
Prof.
Dr. Steffen Diehl gewinnt mit zwei innovativen Projekten im Bereich
Medzintechnik beim Ideenwettbewerb des Wissenschaftsministeriums
Baden-Württemberg.
..Das Land fördert mit dem Wettbewerb innovative Ideen im Bereich der Biotechnologie und Medizintechnik. Und zwar Ideen, die in hohem Grade wissenschaftlich-technischen Erfolg versprechen.
Aktueller Beitrag in der Zeitschrift "RUPERTO CAROLA": (März 2011)
Die Geheimnisse der Mumien
Neue bildgebende Verfahren lassen tief in das Innere der konservierten Körper blicken
Sie wurden vor Jahrtausenden für die Ewigkeit konserviert und regen seither die Phantasie der Menschen an: Mumien sind faszinierende Überbleibsel und können viel vom Leben und Sterben in früheren Zeiten berichten. Mit der Computertomografie, einem modernen bildgebenden Verfahren, und neuen Methoden zur Bildnachbearbeitung gelingt es, tief in das Körperinnere der Mumien zu blicken und ihnen so manches, bislang bestgehütete Geheimnis zu entlocken.
von Thomas Henzler, Heather Gill-Frerking, Wilfried Rosendahl und Christian Fink
Filmbeitrag: (Januar 2011)
Museen, Menschen, Möglichkeiten:
Ausstellung "Schädelkult"

"Der Maori- Mann wird mit einem
DualCore CT untersucht...."
Museen, das sind keine Orte mit staubigen Vitrinen, in denen Historiker ihre Schätze verstecken. So wie in den Reiss-Engelhorn-Museen ist der Besucher heute auf Du und Du mit der Vergangenheit. Vor allem bei Archäologie, Fotografie und im Bereich Weltkulturen zählen die REM zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern und Forschungszentren in Europa.
Die Rückforderung von Kulturgütern ist eine kontroverse Sache. Egal ob es um die Nofretetebüste, das Gold von Troja- oder wie jetzt aktuell - um mumifizierte Maorischädel geht. Die Ureinwohner Neuseelands fordern die Köpfe ihrer Ahnen zurück, um sie christlich zu bestatten...
- Video bei Rhein-Neckar-Fernsehen : www.rnf.de - 26.1.11.
Pressemitteilung vom 19. Oktober 2010
Internationaler Erfolg von Mannheimer Nachwuchswissenschaftlern
Ausgezeichnete junge Ärzte kooperieren weltweit
Funktionsoberärztin Dr. Ulrike Attenberger und Dr. Thomas Henzler, beides Nachwuchswissenschaftler am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), werden mit dem „Fellow Trainee Research Prize“ und mit dem „Resident Trainee Research Prize“ ausgezeichnet.
Erfahrener Blick fällt auf das schlagende Herz
Dual Source Kardio-CT in der Herzdiagnostik hat sich
an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) bei 2.000 Untersuchungen
bewährt
Pressemitteilung vom 12. Mai 2010
Doppelte Auszeichnung für exzellente Radiologen
Deutsche Röntgengesellschaft zeichnet gleich zwei Radiologen der Universitätsmedizin Mannheim mit hochrangigen Preisen aus
Mit Professor Dr. med. Christian Fink und Privatdozent Dr. med. Henrik J. Michaely werden gleich zwei Ärzte des Instituts für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) mit hochrangigen Preisen ausgezeichnet. Christian Fink wird in diesem Jahr den Röntgenring erhalten, Henrik J. Michaely wird mit dem Walter-Friedrich-Preis ausgezeichnet.




