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Leiter der Arbeitsgruppe: OA PD Dr. C. Wolpert.
Mitglieder der Arbeitsgruppe: Dr. R. Schimpf, Dr. C. Veltmann, Fr. Dr. N. Schoene, Dr. J. Kuschyk, Dr. F. Streitner, Fr. N. Yilmaz-Seytin, Fr. S. Spehl und Dr. S. Mathew.
Plötzlicher Herztod bei angeborenen Ionenkanalerkrankungen
Brugada-Syndrom
Klinische und elektrophysiologische Charakterisierung von Patienten mit Brugada-Syndrom. Molekulargenetische Diagnostik in Kooperation mit Fr. Prof. S. Priori (Pavia, Italien).
Long QT-Syndrom
Klinische und elektrophysiologische Charakterisierung von Patienten mit Long QT-Syndrom. Phänotypisierung und molekulargenetische Diagnostik bei QT-Verlängerung unter Medikamenten (Antidepressiva, Neuroleptika). Molekulargenetische Diagnostik in Kooperation mit Fr. Prof. S. Priori (Pavia, Italien) und Priv.-Doz. E. Schulze-Bahr (Uniklinikum Münster).
Short QT-Syndrom
Klinische Betreuung von Patienten mit Short QT-Syndrom. Leitung eines europäischen Registers zur klinischen, elektrophysiologischen und prognostischen Charakterisierung des Short QT-Syndroms ("Euro-Short" unter Leitung der EHRA, Informationen: Dr. R. Schimpf). Molekulargenetische Diagnostik in Zusammenarbeit mit Prof. R. Brugada (New York Heart Center, Syracuse, USA) und Prof. C. Antzelevitch (Masonic Research Laboratory, Utica, NY, USA).
Vorhofflimmern
Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Teilnahme an der weltweiten multizentrischen Studie zum Vergleich einer Kombinationstherapie von ASS+Clopidogrel mit Marcumar bei Patienten mit Vorhofflimmern und kardiovaskulären Risikofaktoren (ACTIVE-Studie).
Kompetenznetz Vorhofflimmern: Aktive Teilnahme an diesem bundesweiten Kompetenznetz, das an der Entwicklung neuer Methoden in der Diagnose und der Therapie von Vorhofflimmern arbeitet. Klinische Studie mit Erfassung von Patientendaten bei dokumentieren Vorhofflimmerepisoden über eine anonymisierte Erfassung in einem Datendokumentationssystem und Datengrundlage für flächendeckende epidemiologische Studien. Schwerpunktuntersuchung des Einflusses von Alkohol als ätiologischer Triggerfaktor für Vorhofflimmern. Eine Kooperation mit niedergelassenen Kardiologen ist vorhanden (Link zum Kompetenznetz).
Schrittmacher/ICD-Therapie und Herzinsuffizienztherapie
Biventrikuläre Stimulation bei Patienten mit Vorhofflimmern und Resynchronisationstherapie (ReSync AF Studie)
Nicht exzitatorische Stimulation bei Patienten mit Herzinsuffizienz und normaler QRS-Breite (Optimizer System). Informationen für ärzte: Fr. Dr. N. Schoene.
Verlaufsbeurteilung von Patienten nach primärprophylaktischer ICD-Implantation bei Patienten mit KHK und Kardiomyopathien (Hypertrophe und dilatative Kardiomyopathien).
Atriale überstimulationstherapie und präventive atriale Therapie bei paroxysmalem Vorhofflimmern (APART-Studie)
Leitung des europäischen Registers "ICD in HCM" (Prof. M. Borggrefe). Dieses Register verfolgt Patienten mit einer hypertrophen obstruktiven und nichtobstruktiven Kardiomyopathie, die mit einem ICD versorgt wurden. Derzeit nehmen 48 kardiologische Kliniken in Europa teil. Informationen für Ärzte: Dr. C. Veltmann).
Zytokine und ventrikuläre Arrhythmien
Prospektive Studie zur Beurteilung von Interleukin-6 und CRP als Risikofaktor für maligne ventrikuläre Tachyarrhythmien bei ICD Patienten.
Nicht-invasive Risikostratifizierung
Untersuchung zur Risikostratifizierung für potentiell maligne Arrhythmine bei Patienten mit Z.n. Myokardinfarkt und reduzierter Pumpfunktion mittels hochauflösender EKG Registrierung (Wedensky-Stimulation).
Neurokardiale Forschungsvorhaben
Veränderungen der EEG-Aktivität und der zerebralen Durchblutung während ventrikulärer Tachyarrrhythmien und Untersuchung der kognitiven Funktion vor und nach induzierten ventrikulären Tachyarrhythmien im Rahmen der elektrophysiologischen Untersuchung. LZ-EKG Registrierung bei Patienten mit intrakranieller Blutung: Neuroendokrine und kardiale Veränderungen bei Patienten mit akuter, spontaner, supratentorieller intrazerebraler Blutung. Neuroendokrine, kardiale und metabolische Veränderungen bei Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall. Kooperation mit der Universitätsklinik für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. Hennerici).
Tel.: 0621/383-2206
Fax: 0621/383-3061
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