MEDI-KIDS ist die betriebsnahe Kindertagesstätte der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Wir bieten in Mannheim ansässigen MitarbeiterInnen und Studierenden flexible Rahmenbedingungen, die es den jungen Eltern ermöglichen, im hohen Maß Beruf/Studium und Familie zu vereinbaren.
Unsere Kindertagesstätte ist seit Juni 2009 in Betrieb. Wir verfügen über zwei Krippengruppen für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren mit jeweils 10 Betreuungsplätzen und eine altersgemischte Gruppe für Kinder im Alter von 2 Jahren bis Einschulung. Seit Juni 2011 arbeiten wir vorrangig in der Kindergartengruppe bilingual (deutsch-englisch) nach dem Immersionsverfahren „eine Sprache – eine Person“.
Als erste KiTa der Metropolregion Rhein-Neckar sind die MEDI-KIDS erfolgreich „BeKi-zertifiziert“ worden. „BeKi steht für "Bewusste Kinderernährung“ und bedeutet für uns die Grundlage zu schaffen zu einem gesunden Essverhalten mit regionaler und saisonaler Kost, die täglich frisch zubereitet wird.
Neben der Vollzeitbetreuung bieten wir auch Sharingplätze an.
Unsere Öffnungszeiten sind von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr und die Schließzeiten betragen nur 10 Werktage pro Kalenderjahr (jeweils 5 Werktage im Sommer und Weihnachten).
Unsere Betreuungseinrichtung ist in einem mobilen Raumsystem untergebracht und bietet sehr
große Bewegungsfreiheit. Wir verfügen über großzügige Räumlichkeiten
und einer beachtlich großen Außenanlage mit Spiel und Sandflächen.
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MEDI-KIDS beteiligten sich am Boys`Day
Der Boys’Day diente der Berufsorientierung von Jungen ab der 5. Klassenstufe. Wie beim Girls’Day, der seit 2005 regelmäßig durchgeführt wird, ging es auch beim Boys’Day darum, das Rollenverhalten in der Berufswahl zu hinterfragen und den Jugendlichen damit berufliche Perspektiven zu eröffnen, die als typisch für das andere Geschlecht gelten. Das heißt, Jungen konnten an dem bundesweit koordinierten Boys’Day typische „Frauenberufe“ kennenlernen. Hierzu gehört auch der Beruf des Erziehers. Männliche Erzieher sind noch immer eine Seltenheit. Im Jahr 2010 waren nur knapp 2,7 Prozent der Mitarbeiter in KiTas Männer, im Krippenbereich, bei den Ein- bis Dreijährigen, nur ein Prozent. Und das, obwohl in der Gesellschaft längst Konsens darüber besteht, dass für die Entwicklung von Kindern männliche und weibliche Bezugspersonen wichtig sind. „Kinder lernen von Rollenvorbildern. Durch männliche Erzieher möchten
wir das Vorurteil entkräften, Männer könnten nicht mit kleinen Kindern umgehen.
Matthias Fichtner ist das beste Beispiel. Die Kinder lieben ihn, und im Team ist er sehr
geschätzt", betont Antonia Scheib-Berten, Referentin für Gleichstellungsfragen
der Medizinischen Fakultät Mannheim.
„Und für mich ist es ein Traumberuf“, so Matthias Fichtner, „wenn auch oft anstrengend, ganz und gar nichts für Weicheier. Ich freute mich, dass ich durch den Boys'Day heranwachsenden Jungs einen Zugang zu meinem Beruf vermitteln konnte.“ |
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