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Maren Wittek, M.Sc.

Maren Wittek befindet sich derzeit in ihrer Promotion im Fachbereich Gerontologie an der Universität Heidelberg und studierte im Master Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen, ebenfalls an der Universität Heidelberg. Aktuelle Schwerpunkte ihrer Forschung liegen bei der Untersuchung von Determinanten der Implementierung von Versorgungs- und Präventionsangeboten in Kommunen sowie dem Implementierungsverhalten beteiligter AkteurInnen.

Nach einem einjährigen Praktikum inkl. Masterarbeit bei der AOK Baden-Württemberg im Fachbereich für Gesundheitsförderung arbeitet sie seit Februar 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Town Hall Projekt am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg und seit Juli 2022 ebenfalls als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenznetzwerk Präventivmedizin in der Abteilung Allgemeinmedizin des Zentrums für Digitale Gesundheit und Präventivmedizin Baden-Württemberg.

Projekte

  • „Pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz eine Stimme geben: das Town Hall Projekt“ (03/2020-08/2022, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektkoordination)

Forschungsinteressen

  • Versorgungsforschung
  • Implementierungswissenschaft
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Evidenzbasierte Medizin
  • Qualitative und Quantitative Methoden

Publikationsliste

  • Bombana M, Wensing M, Müller G, Ullrich C, Heinzel-Gutenbrunner M,Wittek M
  • (2022): Media use in gynecological and obstetric care and women’s knowledge of lifestyle-related risks: A cross-sectional study. Women’s Health. 18, 1-10.

  • Wittek M, Kiefer A, Kramer B, Wiloth S (2022): Implementierung kommunaler
  • Unterstützungsangebote - Determinanten der Implementierung von Maßnahmen für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Pflege & Gesellschaft. 1, 67-81.

  • Bombana M, Wittek M, Müller G, Heinzel-Gutenbrunner M, Wensing M (2021): Women’s Media Use and Preferences of Media-Based Interventions on Lifestyle-Related Risk Factors in Gynecological and Obstetric Care: A Cross-Sectional Multi-Center Study in Germany. Int. J. Environ. Res. Public Health. 18(18):9840.
  • Wiloth S, Kramer B, Kiefer A, Wittek M, Böttner S, Fraas C, Kruse A (2020). Die Methode der „Rathausgespräche“: Pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz eine Stimme geben und das Verantwortungsbewusstsein der Kommunen stärken. Z Gerontol Geriat 54, 775–780.

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