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Elsa Romfeld

  • Wissenschaftlicher Werdegang

    1994 Abitur am Wilhelm-Gymnasium in Braunschweig

    1994-2003 Studium der Philosophie, Germanistik, Psychologie und Pädagogik an den Universitäten Braunschweig und Konstanz

    2003 Erstes Staatsexamen für Höheres Lehramt in den Fächern Germanistik und Philosophie

    2004 Magistra Artium in Philosophie (mit Auszeichnung; Erstgutachter der Magisterarbeit: Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer)

    2004 Ausbildung zur Mediatorin

    2004-2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Philosophie II der Universität Bamberg

    2007-2011 Präsidentin der Fränkischen Gesellschaft für Philosophie (FGPh) e.V.

    2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Philosophie I der Universität Bamberg

    seit 01.10.2008 Akademische Mitarbeiterin im Fachgebiet Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der UMM

    seit 01.02.2011 Mitglied des Klinischen Ethik-Komitees der Klinikum Mannheim GmbH

    2016 Lehrbeauftragte an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften

    seit 07.05.2019 Mitglied der Ethikkommission II der Universität Heidelberg für die Medizinische Fakultät Mannheim

    WS 2019/20 Lehrbeauftragte an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen

  • Schwerpunkte
    • Ethik (insbes. Medizinethik, Meta-Ethik)
    • Wissenschaftstheorie (insbes. Medizinphilosophie)
    • Philosophische Anthropologie
    • Philosophie der Neuzeit und Gegenwart (insbes. Nietzsche, Existenzphilosophie)
  • Mitgliedschaften
    • Akademie für Ethik in der Medizin e.V.
      (dort insbesondere AG „Sprache und Ethik“, Koordinatorin seit 2017; AG „Ethikberatung im Gesundheitswesen“; AG „Ethik in der Psychiatrie“)
    • Deutsche Gesellschaft für Philosophie e.V.
    • Fachverband Medizingeschichte e.V.
    • Gesellschaft für Analytische Philosophie e.V.
    • Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte e.V.
    • Liste „Menschliches Verhalten in Evolutionärer Perspektive“
    • Arbeitskreis „Wissenschaftlichkeit in der Medizin“ an der Universität Heidelberg (2008-2010)

Wissenschaftliche Publikationen (ab 2004, Auswahl)

Medizinische Indikation im sprachlich-kommunikativen Kontext der Entscheidungsfindung.
Hg. zusammen mit Alice Schwab. In: Ethik in der Medizin, Themenheft (voraussichtlich 3/2020).

Worum es sich zu spielen lohnt - Krankheit im Brettspiel am Beispiel von Pandemie
Zusammen mit Torben Quasdorf. In: Arno Görgen, Stefan H. Simond (Hg.): Krankheit im digitalen Spiel: Theorien, Themen, Analysen. Bielefeld: Transkript (voraussichtlich 2020).

Bridging the Gap? Vom Nutzen und Nachteil des Brückenprinzips für die Ethik
In: Alexander Max Bauer, Malte Ingo Meyerhuber (Hg.): Philosophie zwischen Sein und Sollen. Normative Theorie und empirische Forschung im Spannungsfeld. Berlin: De Gruyter 2019, S. 121-137.

Odysseus-Verfügungen mit besonderer Berücksichtigung der Tiefen Hirnstimulation. Contra
In: Ethik in der Medizin 3/2016, S. 259–262.

Dialektik der Hygiene
Zusammen mit Wolfgang Buschlinger. In: Hans Werner Ingensiep, Walter Popp (Hg.): Hygiene-Aufklärung im Spannungsfeld zwischen Medizin und Gesellschaft. Freiburg; München: Alber 2016, S. 183-210.

Ethische Kriterien zur Rechtfertigung von Tierversuchen in der Medizin

Zusammen mit Frank Brosow. In: Imago Hominis 3/2015, S. 203-217.

Fordert eine „psychische Störung“ zum Heilen auf?
In: Günter Feuerstein, Thomas Schramme (Hg.): Ethik der Psyche: Normative Fragen im Umgang mit psychischer Abweichung. Frankfurt/M.: Campus 2015, S. 125-142.

„Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es“ (I. Kant)? Grenzen der Vorausverfügung am Lebensende
In: Christian Hoffstadt et al. (Hg.): Zwischen Vorsorge und Schicksal. Über die Beherrschbarkeit des Körpers in der Medizin. Bochum/Freiburg: Projekt 2014 (Aspekte der Medizinphilosophie Band 15), S. 103-114.

Interdisziplinarität – Theorie, Praxis, Probleme
Hg. zusammen mit Michael Jungert, Thomas Sukopp und Uwe Voigt. 2., durchgesehene und um ein aktuelles Vorwort erweiterte Auflage. Darmstadt: WBG 2013.

Interdisziplinarität – Theorie, Praxis, Probleme
Hg. zusammen mit Michael Jungert, Thomas Sukopp und Uwe Voigt. Darmstadt: WBG 2010.

Über die Rolle des Moralphilosophen in interdisziplinären ethischen Beratungsgremien
In: Michael Jungert et al. (Hg.): Interdisziplinarität – Theorie, Praxis, Probleme. Darmstadt: WBG 2010, S. 143-156.

Mission: Incredible – Im Auftrag der Aufklärung?

In: Aufklärung und Kritik 3/2010, S. 238-245.

„Hoffnungslosigkeit“ nach Genickbruch? Beratung zum mutmaßlichen Willen einer Patientin – Kommentar
Zusammen mit Axel W. Bauer und dem Klinischen Ethik-Komitee der Universitätsmedizin Mannheim.
In: Andreas Frewer, Florian Bruns, Wolfgang Rascher (Hg.): Hoffnung und Verantwortung. Herausforderungen für die Medizin. Jahrbuch Ethik in der Klinik (JEK) 3. Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 295-300.

Welche Konflikte interessieren Mediatoren?
In: Erwägen-Wissen-Ethik 20 (2009), S. 565-567.

Rezension zu: Norbert Hoerster: Was ist Recht? Grundfragen der Rechtsphilosophie. München: Beck 2006
In: Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie 95/4 (2009), S. 585f.

Beleidigung – zwei Erweiterungsvorschläge

In: Erwägen-Wissen-Ethik 19 (2008), S. 443f.

Vom dogmatischen zum kritischen Abbruch: Zum Umgang mit Hintergrundmetaphysiken in der Ethik

In: Martina Fürst, Wolfgang Gombocz, Christian Hiebaum (Hg.): Analysen, Argumente, Ansätze. Beiträge zum 8. Internationalen Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie in Graz. Band 2. Frankfurt/M.: Ontos 2008, S. 383-388.

Gut gemeint. – Evolutionäre Ethik light

In: Erwägen-Wissen-Ethik 18 (2007), S. 464-466.

Rezension zu: Thomas Sukopp: Radikaler Naturalismus. Beiträge zu Willard van Orman Quines
Erkenntnistheorie. Berlin: Logos 2006
In: Aufklärung und Kritik 1/14 (2007), S. 270-272.

Ratio als Dogma? Zur Überschätzung der Rationalität in Moral und Ethik

In: Erwägen-Wissen-Ethik 17 (2006), S. 502-504.

Egoismus – eine Kunst für sich

In: Erwägen-Wissen-Ethik 15 (2004), S. 565f.

Vorträge / Veranstaltungen (ab 2007, Auswahl)

Rückkehr der Eugenik?
Vortrag an der KHG Darmstadt im Rahmen des Semesterthemas „Grenzfragen der Ethik“ , 29. April 2020.

Fest der Toten
Veranstaltung in Kooperation mit und an dem Theaterhaus G7 und dem Peer23 in Mannheim, 1./2. November 2019.

Sprache und Kollektive
Workshop zusammen mit Katharina Fürholzer, Alice Schwab und Christiane Vogel auf der AEM-Jahrestagung „Kollektivität im Gesundheitswesen: Ethische Theorien und Praxisfelder von Gruppen als Akteuren“ in Göttingen, 27. September 2019.

Krankheit im Brettspiel am Beispiel Pandemie: Probleme und Potentiale
Vortrag/Session im „Instant Future Barcamp: 'Spiel als Ermöglichungsmedium einer Gesellschaft des 21. Jahrhunderts'“, zusammen mit Torben Quasdorf, Haus des Spiels Nürnberg, 01. Juni 2019.

Tod nach Plan? Die Patientenverfügung und der Wunsch nach Kontrolle am Lebensende
auf der „transmortale IX - Neue Forschungen zum Thema Tod“, im Museum für Sepulkralkultur Kassel, 16. März 2019.

Die Rückkehr der Eugenik? Ethische Überlegungen zur Präimplantations- und Pränataldiagnostik
in Zusammenarbeit mit den FB Gesundheit und Jugend der Stadt Mannheim und dem AK Justiz und Geschichte des Nationalsozialismus in Mannheim, Mannheimer Abendakademie, 17. Oktober 2018.

Die Glückseligen und die Anderen - Die Negation des Leidens in der Leistungsgesellschaft
im Workshop „Kritiken des Leidens“ an der FU Berlin, 11. November 2017.

Closing the Gap? Vom Nutzen und Nachteil der Brückenprinzipien für die Praktische Philosophie
im Workshop „Empirische Forschung und normative Theorie. Transdisziplinäre Perspektiven auf die Integration zweier methodischer Traditionen zwischen Sein und Sollen“ an der Universität Oldenburg, 28. September 2017.

Von Zellhaufen, Kunden und Geschöpfen – Wie unterschiedliche Paradigmen in der Medizin Denken und (Be-)Handeln prägen
im 18. Workshop des Arbeitskreises „Medizin und Theologie“: „Gesundheit – Heilung – Heil. Religiös-spirituelle Implikationen medizinischer und alternativmedizinischer Handlungslogiken“ in Wien, 27. Januar 2017.

Bedeutung und Grenzen der Selbstbestimmung/Autonomie aus philosophischer Sicht

im Rahmen des Symposiums des Interdisziplinären Tumorzentrums Mannheim und des Fachgebiets GTE „Selbstbestimmung und Vorausverfügungen bei Krebserkrankten – was ist zu beachten?“, 23. Juni 2016.

„...better to burn out than to fade away“ – Konsequenzen der Konzeption von Demenz als Selbst-Verlust und ein Gegenentwurf
im Rahmen der internationalen und interdisziplinären Konferenz an der Universität Paderborn „Demenz und Subjektivität. Ästhetische, literarische und philosophische Perspektiven“, 12. November 2015.

Intersexualität: Hat sich die Zweiteilung Mann/Frau überlebt?

auf Einladung des „Café Philosophique“ in Düsseldorf, 25. Oktober 2015.

Leben und Sterben gestalten? Die Ambivalenz der Machbarkeit in der Medizin

Philosophisches Nachtcafé „Höher! Schneller! Weiter! – Aber wohin? Wie viel Fortschritt braucht der Mensch zum Glück?“ im Funkkolleg Philosophie des Hessischen Rundfunks in Rüsselsheim, 20. Juni 2015.

Was nützt die Reinheit in Gedanken? – Die Gefahr philosophischer Waschzwänge
auf der 3. phil.COLOGNE, zusammen mit Wolfgang Buschlinger, 31. Mai 2015.

Philosophische Horizonte der Lebensgestaltung bei schwerer Erkrankung

im Rahmen des Symposiums des Interdisziplinären Tumorzentrums Mannheim und des Fachgebiets GTE „Umgang und Kommunikation mit Schwerstkranken im klinischen Alltag“, 13. Mai 2015.

Dialektik der (Krankenhaus-)Hygiene – Zwischen Fürsorge und Fremdbestimmung

im Rahmen des 11. Ulmer Symposiums „Krankenhausinfektionen“, 28. April 2015.

„Wer will ich sein?“ Von den Grenzen (m)eines guten Lebens
im 14. WORKSHOP ETHIK „Grenzen der Moral" in Schmitten-Arnoldshain/Taunus, 24. März 2015.

Der technisierte Patient als berechenbarer Patient? Risiken und Nebenwirkungen eines Paradigmas

Poster auf der Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin „Technisierung der Medizin als ethische Herausforderung“ in Ulm, 09.-11. Oktober 2014.

„Zu theoretisch für die Praxis“? Die Relevanz der Metaethik für die Klinische Ethik
im Rahmen des XXIII. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Philosophie „Geschichte – Gesellschaft – Geltung“ in Münster, 02. Oktober 2014

„…, dass ich nicht kontaminiert werde!“ Die Dialektik der Aufklärung am Beispiel der Hygiene-Metaphorik
im Rahmen der BMBF-Klausurwoche „Was ist Aufklärung ... über Hygiene, Medizin und Gesellschaft? Medizinische, ethisch-rechtliche und soziokulturelle Dimensionen“ in Essen, 30. Juli 2014.

Kann es Klinische Ethik ohne Metaethik geben?
auf der Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin „Vom Konflikt zur Lösung: Ethische Entscheidungswege in der Biomedizin“ in München, 12. Oktober 2013.

„Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es“? Grenzen der Vorausverfügung am Lebensende
im Rahmen des Symposiums „Schicksal“ (Aspekte der Medizinphilosophie 2013) in Karlsruhe, 05. Oktober 2013.

Ethische Grenzfragen am Lebensende

auf Einladung der Evangelischen Akademie Villigst im Rahmen der Tagung „In Würde sterben – für eine neue Kultur am Lebensende“ in Schwerte, 14. September 2013.

Tierversuche in der Medizin? Ethische Abwägungen
im Rahmen der Veranstaltung „Tierversuche in Studium, Lehre und Forschung“ der Fachschaftsinitiative Medizin Mannheim e.V., 14. Mai 2013.

Der Standpunkt zwischen den Stühlen: Ethik als praktische Seinsorientierung
im 12. WORKSHOP ETHIK „Zwischen allen Stühlen? Ethik im interdisziplinären Diskurs" in Schmitten-Arnoldshain/Taunus, 19. März 2013.

Fordern psychische Störungen zum Heilen auf?
auf der Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin „Ethik und Psyche“ in Hamburg, 28. September 2012.

Änderung und Begrenzung von Therapiezielen

auf Einladung der Palliativmedizinischen Akademie im Rahmen des Palliativ Care Kurses für Pflegekräfte in Mannheim, 13. März 2012.

Aktive und passive Sterbehilfe – ethische und rechtliche Aspekte
auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung Rahmen des Themenabends „Aktive/Passive Sterbehilfe“ in Mannheim, 01. Dezember 2011.

Brauchen wir Ethiker in Klinischen Ethik-Komitees?

im Rahmen des XXII. Deutschen Kongresses für Philosophie „Welt der Gründe“ in München, 15. September 2011.

Selbstbestimmt um jeden Preis? Zur Begrenzung des Autonomieprinzips in der Medizinethik

auf dem 9. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie „Crossing Borders - Grenzen (über)denken“ in Wien, Juni 2011.

Zum Grenzbereich von Leben und Tod
im Rahmen der Veranstaltung „Scheintod und Leichenschau – gestern und heute“ in Verbindung mit dem Stadtarchiv Mannheim, 04. Mai 2011.

Vom Wert der Authentizität

im Rahmen des internationalen Symposiums „Existenzphilosophie und Ethik“ in Berlin, 12. März 2011.

Ethik und Recht in der Palliativmedizin

auf Einladung der Palliativmedizinischen Akademie im Rahmen des Palliativmedizinischen Basiskurses für Ärzte in Mannheim, 27. November 2010.

„Ich bin dann mal weg“? Patientenverfügung, Sterbehilfe und die Autonomie am Lebensende
auf Einladung des „Café Philosophique“ in Düsseldorf, 13. Juni 2010.

„Wir irren uns empor“! Über das Schicksal wissenschaftlicher Erkenntnis
im Rahmen einer Fortbildung am Orthopädisch-Unfallchirurgischen Zentrum der Universitätsmedizin Mannheim, 29. März 2010.

Der Moralphilosoph als Orientierungshelfer in moralisch-praktischen Diskursen

im 9. WORKSHOP ETHIK „Moralische Klugheit zwischen Prinzipien, Intuition und spezifischer Expertise. Was heißt es, Ethik anzuwenden?“ in Schmitten-Arnoldshain/Taunus, 01. März 2010.

„Alles hört auf mein Kommando“? Zur Rolle des philosophischen Ethikers in Klinischen Ethik-Komitees

im Rahmen der GAP.7 „Nachdenken und Vordenken - Herausforderungen an die Philosophie“ in Bremen, 16. September 2009.

Jenseits von wahr und falsch: Ethische Expertise am Ende?
im 8. WORKSHOP ETHIK „Moralische Gefühle und moralischer Realismus. Wirklichkeit und Erkennbarkeit der Moral" in Schmitten-Arnoldshain/Taunus, 17. März 2009.

Grenzen der Rationalität in der Medizinethik
im Rahmen des XXIII. Interdisziplinären Kolloquiums „Die Medizin auf der Suche nach ihren Grenzen" an der Medizinischen Fakultät Heidelberg, 13. November 2008.

Ist die Moral ausschließlich eine Frage der Vernunft? Über metaphysische Hintergründe in der Ethik

auf Einladung des Klinischen Ethik-Komitees und der Ärztlichen Direktion des Universitätsklinikums Mannheim im Rahmen der Vortragsreihe „Ethikberatung im Krankenhaus: Wissenschaftliche Grundlagen und Probleme der Praxis“, 28. Mai 2008.

Sterbehilfe und Patientenverfügung als Probleme der Medizinethik
auf Einladung der Alten-Akademie Nürnberg e.V. und des Bildungszentrums der Stadt Nürnberg, 01. April 2008 (mit Michael Jungert, M.A.).

Von der „Herkunft des deutschen Geistes – aus betrübten Eingeweiden“: Nietzsches naturalistische Genealogie der Kultur
auf dem Internationalen Kongress der Nietzsche-Gesellschaft e.V. 2007 „Nietzsche – Philosoph der Kultur(en)?“ in Naumburg an der Saale, 25. August 2007.

Vom dogmatischen zum kritischen Abbruch: Zum Umgang mit Hintergrundmetaphysiken in der Ethik

auf dem 8. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie in Graz, 08. Juni 2007.

„O meine Freunde, es gibt keinen Freund!“? – Zur Philosophie der Freundschaft

auf Einladung des Seminars für Philosophie der TU Braunschweig, 12. April 2007.

Am Anfang war das Staunen – Eine kurze Einführung in die Philosophie

auf Einladung der Alten-Akademie Nürnberg e.V. und des Bildungszentrums der Stadt Nürnberg, 26. März 2007 (mit Michael Jungert, M.A.).

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