University of Heidelberg
Faculty of Medicine Mannheim
University Hospital Mannheim
News
Keine Gesundheitsgefährdung für Frauen mit implantierten kupferhaltigen Verhütungsmitteln bei der MRT,
read more
CKM @ MEET and CODE,
read more
Job offers now collected in new page on website
Note


If you have questions concerning a specific publication please use this form with subject 'information about publications' and giving the full citation in the message body.

Links
Home > Publications > Abstract >

Neurofeedback und Schmerz: Eine wirksame Methode zur Behandlung von Phantomschmerz

M. Rance, P. Yilmaz, M. Diers, M. Ruttorf, R. Bekrater-Bodmann, S. Kamping, J. Foell, J. Trojan and H. Flor

Abstrakt-Band Deutscher Schmerzkongress, Schmerz 25, Supplement 1, p.134

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Phantomschmerzen und kortikaler Reorganisation. Das Ausmaß des Phantomschmerzes korreliert dabei mit dem Ausmaß der Verschiebung des Mundareals (nach Armamputation) in Richtung des Handareals im primären somatosensorischen Kortex (SI). Auch Veränderungen im anterioren Gyrus cinguli (ACC) wurden mit Phantomschmerz in Verbindung gebracht. Ziel der Studie war es, ein Neurofeedback Paradigma zu implementieren, das Probanden erlaubt, die Hirnaktivierung in schmerzverarbeitenden Arealen zu regulieren und so den Phantomschmerz zu beeinflussen.

Contact: Prof. Dr. Frank Zöllner last modified: 18.03.2019
to top of page