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Der Einfluss von Unkontrollierbarkeit auf appetitive respondente Lernmechanismen

B. Ubl, C. Kühner, M. Ruttorf and C. Diener

8. Workshopkongress der DGPs Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie,

Assoziatives Lernen bei Personen mit Majorer Depression (MD) ist gekennzeichnet durch eine erhöhte Sensitivität auf negative Reize und eine reduzierte Responsivität auf positive Reize. In einer früheren Studie konnten wir zeigen, dass der Verlust von Kontrolle über ein aversives Ereignis einen negativen Einfluss auf operantes Lernen bei Depressiven hat (Diener et al. 2009, Kühner et al. 2011). In einer weiteren Studie fanden wir reduzierte neuronale Aktivierungen bei Depressiven, die mit der Erwartung und dem Erhalt von monetärer Belohnung und Verlust assoziiert waren (Ubl et al. in prep). In der aktuellen Studienphase soll das Zusammenspiel von verändertem operantem und respondentem Lernen bei MD und dessen Rolle als Vulnerabilitätsmarker für Depression untersucht werden. Dazu wurde ein appetitives olfaktorisches Konditionierungsparadigma mit Kontrollierbarkeits- und Unkontrollierbarkeitsinduktion etabliert, das an einer Stichprobe von gesunden Personen getestet wird.

Contact: Prof. Dr. Frank Zöllner last modified: 19.08.2019
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