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Pressemitteilungen

Aktuelles: 2018

 

2014

Gründung: Interdisziplinäres Zentrum für Gefäßanomalien an der UMM

Eröffnung des Bruker Preclinical Imaging Reference Center,

"Gewissheit ohne hohe Strahlendosis", Computertomograph Somatom Force

Ministerpräsident Kretschmann am Forschungscampus M²OLIE

Mumien-Scan für TV-Sendung

KLR veröffentlicht White Paper zu Klinischen Studien in der Radiologie

Forschungsprojekt M²OLIE

Interdisziplinäres Zentrum für Gefäßanomalien an der UMM

Interview mit Professor Schönberg zum Somatom Force

 

2013
Pressestimmen zu den Preisträgern Dr. Apfaltrer und PD Dr. Bartling

Internationaler Preis für Dr. Paul Apfaltrer
Siemens stellt als Weltneuheit CT der nächsten Generation vor
MITIGATE - Forschungsprojekt zur Behandlung von Bindegewebstumoren
Nachwuchspreis an Radiochemikerin PD Dr. Carmen Wängler
Sabrina Niedermoser in der Radiochemie ausgezeichnet
Spende fördert visonären Op-Saal
Interventionszentrum Haus 32


2012

Mannheim erfolgreich in Forschungscampus-Initiative

Walter-Friedrich-Preis an PD Dr. Attenberger
Neue Radiologie im Heilig-Geist-Hospital, Bensheim,


2011
Die Geheimnisse der Mumien
Prof. Diehl gewinnt mit innovativen Ideen in Medizintechnik
Museen, Menschen, Möglichkeiten : Ausstellung "Schädelkult"


2010
Internationaler Erfolg von Mannheimer Nachwuchswissenschaftlern
Erfahrener Blick fällt auf das schlagende Herz
Doppelte Auszeichnung für exzellente Radiologen

 

Filmbeiträge:

Archiv:

"M²OLIE Projekt am UMM"- CAMPUS TV (2015)

"Wenn der Krebs zurück kommt" - Campus TV (2014)

"Mumien-Scan für TV-Sendung" - TerraX (2014)

Medizinische Bildgebung am Beispiel der Computertomographie (2014)
ACSI, Advances in Cross-Sectional Imaging Campus TV (2012)
Ausstellung "Schädelkult" (2012)
Hightech Medizin: Körperscan mit PET-CT (2011)
Ausstellung "Schädelkult" (2011)
MRT 3 Tesla (2010)
MRT 3 Tesla (2009)
Kardio-CT (2008)
MRT (2008)
SIRT = Selektive interne Radiotherapie (2008)

 

 

 

 

 

 

Nov 2015 - Filmbeitrag

M2OLIE PROJEKT AM UMM- Campus TV

Im Rahmen der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ unterstützt das Bundesforschungsministerium die groß angelegte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft.

Eines der Projekte ist das „Mannheim Molecular Intervention Environment“, kurz M²OLIE.

 

M2OLIE Projekt am UMM

 

Im Operationsraum der Zukunft sollen Krebspatienten mit einigen wenigen Metastasen, so genannte oligo-metastasierte Patienten, in kürzester Zeit diagnostiziert und therapiert werden.
Das Medizintechnologie-Vorhaben soll über bis zu 15 Jahre hinweg mit jährlich maximal zwei Millionen Euro vom Bund gefördert werden.

 zur Telemed-Mediathek des Rhein -Neckar -Fernsehens

 

 

 

 

 

Mai 2015

Prof. Schönberg zum Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft gewählt, ab 2017

 

Prof. Dr. med. Stefan Schönberg, Direktor des IKRN MannheimAm 14. Mai 2015 hat die Deutsche Röntgengesellschaft, Gesellschaft für medizinische Radiologie e.V., DRG, ihre diesjährige Mitgliederversammlung im Rahmen des 96. Deutschen Röntgenkongresses in Hamburg abgehalten.

Der DRG-Vorstand ist neu gewählt worden und hat sich konstituiert::

 

Präsident ab 2017:  Prof. Dr. med. Stefan O. Schönberg

http://www.drg.de/de-DE/2236/beschluesse-der-drg-mitgliederversammlung-2015

 

 

 

 

 

 

Dezember 2014 -Filmbeitrag

Telemed "Wenn der Krebs zurück kommt"

 

1. Sendung (Brustkrebs)

Erstausstrahlung: Dienstag, 2.12. 21.30 Uhr

Wiederholungen bis 30. Dezember: dienstags, 21.30, mittwochs 21.30, samstags 22.30 Uhr

2. Sendung (Prostata -und Darmkrebs)

Erstausstrahlung 30.12., 21.30 Uhr

Wiederholungen bis 27.1.2015: dienstags, 21.30, mittwochs 21.30, samstags 22.30 Uhr

 

zur Telemed-Mediathek des Rhein -Neckar -Fernsehens

 

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Presseartikel in der Rhein Neckar Zeitung, RNZ: (Juli 2014)

Gründung: Interdisziplinäres Zentrum für Gefäßanomalien an der UMM

 

Das Interdisziplinäre Zentrum für Gefäßanomaliensteht  unter der Leitung von Frau Prof. Maliha Sadick, Oberärztin am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin (IKRN) und Dr. Bettina Lange, Leitende Oberärztin der Kinderchirurgischen Klinik.

Artikel RNZ: Zentrum fuer Gefaessanomalien
Rhein-Neckar-Zeitung / Nr. 167 , vom 23. Juli 2014

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7. Juli 2014

Verleihung des Hella-Bühler-Preises an PD Dr. Carmen Wängler

Carmen Wängler und Stephan Singer erhalten den mit insgesamt 150.000 Euro dotierten Hella-Bühler-Preis

 

 Verleihung des Hella-Bühler-Preises an PD Dr. Carmen Wängler

Dr. Stephan Singer

 Verleihung des Hella-Bühler-Preises an PD Dr. Carmen Wängler

PD Dr. Carmen Wängler

Die Radiochemikerin Privatdozentin Dr. Carmen Wängler und der Pathologe Dr. Stephan Singer erhalten den Hella-Bühler-Preis 2014, der in diesem Jahr mit insgesamt 150.000 Euro dotiert ist und auf beide Wissenschaftler aufgeteilt wird. Die Auszeichnung wendet sich an junge Forscher der Universität Heidelberg, die bereits durch herausragende wissenschaftliche Qualität in der Krebsforschung auf sich aufmerksam gemacht haben. Das Preisgeld dient dazu, ihre innovativen Forschungsarbeiten weiter zu fördern. Dr. Wängler ist Arbeitsgruppenleiterin am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, das an der Medizinischen Fakultät Mannheim angesiedelt ist. Dr. Singer ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums Heidelberg tätig. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, 17. Juli 2014, statt.

Carmen Wängler (Jahrgang 1978) studierte Chemie mit dem Schwerpunkt Kernchemie an der Universität Mainz. Nach dem Diplom wechselte sie an das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg, um hier im Rahmen eines Promotionsstipendiums ihre Dissertation vorzubereiten. Mit einer Arbeit zu speziellen Fragen der Krebsdiagnostik wurde sie im Jahr 2007 an der Fakultät für Biowissenschaften der Universität Heidelberg promoviert. Nach einem zweijährigen stipendiengeförderten Forschungsaufenthalt in Kanada war Dr. Wängler von 2010 bis 2013 vom Fonds der Chemischen Industrie geförderte Nachwuchsgruppenleiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der sie im Jahr 2011 ihre Habilitation auf dem Gebiet der Experimentellen Nuklearmedizin mit Schwerpunkt auf der Molekularen Bildgebung abschließen konnte. Seit März vergangenen Jahres leitet sie eine Arbeitsgruppe für Biomedizinische Chemie am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim.

In ihren Forschungsarbeiten befasst sich Dr. Wängler mit der Entwicklung neuer Radiopharmaka für eine effizientere und individualisierte Krebsdiagnostik. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Targetingansätze für Prostatakarzinome. Nach Angaben der Wissenschaftlerin lassen sich diese Tumorzellen mit den bislang vorhandenen Bildgebungstechniken nur unzureichend effizient nachweisen, da entsprechende Marker auf diesen Zellen häufig nicht in ausreichender Menge vorhanden sind, um sie von gesundem Gewebe unterscheiden zu können. Die Radiochemikerin entwickelt sogenannte heterobivalente, radiomarkierte Peptide, um damit eine verbesserte Visualisierung von Prostatakarzinomen zu erreichen.

Stephan Singer (Jahrgang 1974) studierte Humanmedizin an der Universität Heidelberg und wurde 2005 an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg mit einer Arbeit auf dem Gebiet der Pathologie promoviert. Anschließend absolvierte er seine Facharztweiterbildung am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums Heidelberg und forschte auf dem Gebiet der molekularen (Hepato-)Karzinogenese. Ein Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft ermöglichte ihm einen Forschungsaufenthalt an der Columbia University in New York (USA) von 2008 bis 2010. Seit 2011 ist er wieder an der Ruperto Carola tätig. Die Arbeiten von Dr. Singer wurden im Rahmen des Sonderforschungsbereichs/Transregio „Leberkrebs – von der molekularen Pathogenese zur zielgerichteten Therapie“ gefördert. Aktuell wird seine Forschung durch ein Stipendium des Heidelberger Research Centre for Molecular Medicine (HRCMM) in Kooperation mit dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) unterstützt.

Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten von Dr. Singer steht der biologische Prozess der Tumorsuppression im Hinblick auf den Kernporenkomplex (NPC). Wie der Wissenschaftler erläutert, können bei der Krebsentstehung Bestandteile des NPCs – sogenannte Nukleoporine, Nups – wie beispielsweise das „Nup98“ eine wichtige Rolle spielen. Veränderungen der NPC-Zusammensetzung bei der Leberkrebsentstehung und ihre funktionelle, diagnostische und langfristig therapeutische Relevanz will der Mediziner in den kommenden Jahren untersuchen.

Den Festakt zur Verleihung des Hella-Bühler-Preises eröffnete Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg. Nach einem Rückblick des Preisträgers von 2013 folgten die Laudationes auf die aktuellen Preisträger, die Prof. Dr. Stefan Schönberg, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, sowie Prof. Dr. Peter Schirmacher, Geschäftsführender Direktor des Pathologischen Instituts, hielten. Anschließend stellten Carmen Wängler und Stephan Singer ihre Forschungsarbeiten vor. Dr. Wängler sprach über neue Ansätze zur verbesserten Diagnostik von Prostatakarzinomen. Mit dem Kernporenkomplex als Modulator krebsrelevanter Signalwege befasste sich Dr. Singer. Die Veranstaltung fand in der Aula der Alten Universität, Grabengasse 1, statt.

Der von der Heidelberger Zahnärztin Dr. Hella Bühler (1910 bis 2002) gestiftete Forschungspreis soll junge Heidelberger Wissenschaftler unterstützen, ihre bereits herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsforschung fortzuführen und zu vertiefen.

Download (pdf)

©  http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2014/pm20140714_herausragende_arbeiten_in_der_krebsforschung.html

 

 

 

 

 

Presseartikel in der Rhein Neckar Zeitung, (Juli 2014)

Eröffnung des Bruker Preclinical Imaging Reference Center

 

zum Veranstaltungshinweis:
7. Juli 2014: "Eröffnung des Bruker Preclinical Imaging Reference Center
"

RNZ, 07 2014

Download (pdf)

 

 

 

 

 

Presseartikelim Mannheim Morgen,(Juli 2014):

Mannheimer Morgen, 07 2014

Download (pdf)

Veranstaltungshinweis: 7. Juli 2014: "Eröffnung des Bruker Preclinical Imaging Reference Center"

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Presseartikel (Juni 2014)

Computertomograph Somatom Force

 

FAZ

FAZ vom 26.06.2014 (png)

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(Juni 2014)

Prof. Steffen Diehl stellt dem Ministerpräsidenten Kretschmann den Forschungscampus M²OLIE vorsdf

- am Stand der Stadt Mannheim während des Maimarkts; 2014-

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Presseartikel   im Mannheimer Morgen , (Juli 2014)

CT einer Mumie für die ZDF - Sendung: "Welt der Mumien"

zum - TerraX, in der ZDF-Mediathek:-(ab Minute 23)
Fotos: Mumienforschung

Mumien CT fuer TV-Sednung (Juli 2014)

 

 

 

 

 

Presseartikel (Mai 2014)

KLR veröffentlicht White Paper zu Klinischen Studien in der Radiologie

"Radiologie ist ein wichtiger Akteur und Partner "

Welche Rolle spielt die Radiologie innerhalb klinischer Studien? Das White Paper: Klinische Studien in der Radiologie von einem Team aus Autoren der KLR gibt Aufschluss.

--> Deutschen Röntgengesellschaft: www.drg.de

 

 

 

 

 

Presseartikel (März 2014)

Forschungsprojekt M²OLIE

"Damit Operationen bald überflüssig werden"

Der Forschungsschwerpunkt Medizintechnologie konzentriert sich auf innovative bildgebende Verfahren zur frühen Krebserkennung

2014 03 RNZ Meizintechnologie
Rhein-Neckar-Zeitung: 28.02.2014 - download (pdf)

 

 

 

 

 

(März 2014)

Interdisziplinäres Zentrum für Gefäßanomalien an der UMM

Die Krankenhausbetriebsleitung hat mit der Sitzung vom 25.02.2014 dem Konzept zur Einrichtung des Interdisziplinären Zentrums für Gefäßanomalien an der UMM und einem entsprechenden Aussenauftritt als Zentrum zugestimmt.

 

Logo: Interdisziplinäres Zentrum für Gefäßanomalien

Das Interdisziplinäre Zentrum für Gefäßanomalien an der UMM, unter der Leitung von Frau Prof. Dr. med. Maliha Sadick, Oberärztin am IKRN (Bild links) und Frau Dr. Bettina Lange, Leitende Oberärztin der Kinderchirurgischen Klinik (Bild rechts), wird unter dem Dach des Zentrums für Seltene Erkrankungen (ZSE) geführt.

Prof. Dr. med. M. Sadick Dr. Bettina Lange

 

 

 

 

 

 

 

 

Kooperationspartner des Interdisziplinären Zentrums für Gefäßanomalien an der UMM:


--> zur Sprechstunde für Gefäßanomalien

 

 

 

 

 

(Februar 2014)

Interview mit Professor Schönberg zum Somatom Force

Radiologie und Technik: "Es wurden zahlreiche Phantomstudien durchgeführt, welche die Vorteile dieses neuartigen CT-Systems belegen"

Interview mit Professor Schönberg zum Somatom Force, Medica 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

download (pdf)

 

http://www.medica.de/

 

 

 

 

 

 

 

Filmbeitrag (Januar 2014)

Telemed: Medizinische Bildgebung am Beispiel der Computertomographie

 

2. Januar 2014 Rhein -Neckar -Fernsehen:

 

RNF

"In der neuesten Ausgabe des RNF-Gesundheitsmagazins Telemed behandeln Sascha Spataru, Dr. Stefan Schönberg, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin an der Universitätsmedizin Mannheim und PD Dr. Thomas Henzler, Oberarzt am selben Institut, das Thema Medizinische Bildgebung am Beispiel der Computertomographie (CT).

Sie wird beispielsweise in der Krebsmedizin eingesetzt, um Tumore oder Metastasen aufzufinden oder innerhalb der Nachsorge das Ansprechen der Therapie zu überprüfen. Bei den meisten CT-Untersuchungen werden Kontrastmittel gegeben. Trotz aller großer Vorteile hat die Computertomographie auch Schwachstellen. Da ist die Röntgenbelastung, die vor allem bei mehrfachen CT-Untersuchungen eine Rolle spielt, auch das Kontrastmittel gilt als Belastung.

Jetzt wurde an der Medizinischen Fakultät Mannheim als Weltneuheit ein neuer Computertomograph vorgestellt, der diese Schwachstellen nicht mehr hat:ein High-End-Gerät, das in Mannheim als weltweit erstem Standort im Patientenbetrieb klinisch-wissenschaftlich angewandt wird."

zum Filmbeitrag : www.RNF.de

 

 

 

 

 

(Dez. 2013 - Jan. 2014)

Pressestimmen zu den Preisträgern
Dr. Apfaltrer und PD Dr. Bartling

 

Pressestimmen

weiterlesen (pdf)

 

 

 

 

Presseartikel (November 2013) 

Siemens stellt als Weltneuheit Computertomographen der nächsten Generation vor / Kooperation mit Forschungscampus

Somatom Force von Siemsn im Mannherim Morgen 2013

MANNHEIMER MORGEN, 15.11.2013 - weiterlesen (pdf)

 

 

 

 

Der neue Computertomograf am Universitätsklinikum ist auch für sensible Patientengruppen geeignet – Eine „Weltneuheit“

 

Somatom Force von Siemsn im Mannherim Morgen 2013

Rhein-Neckar-Zeitung, 15.11.2013 - weiterlesen (pdf)

 

 

 

 

 

Presseartikel (Oktober 2013)

Dem Tumor auf der Spur

Forschungseinrichtungen aus Mannheim-Heidelberg suchen nach Therapien für Verdauungstrakttumore

 


			  RNZ, 15.10.2013  - weiterlesen (pdf)

EU-Projekt MITIGATE  MITIGATE

 

 

MITIGATE Presseartikel Mannheimer Morgen -10-2013Mannheimer Morgen, 15.10.2013  - weiterlesen (pdf)

 

 

 

 

 

Pressemitteilung (Oktober 2013) 

Auszeichnung für die Entwicklung einer neuen Methodik zur individualisierten Krebsdiagnostik

Nachwuchspreis der Behnken-Berger-Stiftung an Radiochemikerin PD Dr. Carmen Wängler

Privatdozentin Dr. Carmen Wängler, Arbeitsgruppenleiterin am Institut für Klinische Radiologie und Nukleamedizin der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), ist für eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Bereich der Biomedizinischen Chemie mit dem dritten Nachwuchspreis der Behnken-Berger-Stiftung ausgezeichnet worden. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde der Chemikerin im Rahmen der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP), die vom 18. bis 21. September 2013 in Köln stattfand, überreicht.

 
Die Preisträgerin PD Dr. Carmen Wängler

Die Preisträgerin PD Dr. Carmen Wängler

 

Die Stiftung vergibt ihre Förderpreise an junge Wissenschaftler mit hervorragenden Forschungsleistungen im Bereich der medizinischen Anwendung ionisierender Strahlung. Carmen Wängler erhält die Auszeichnung für eine von ihr entwickelte Methodik, die den Grundstein für eine verbesserte und individualisierte Diagnostik von Krebspatienten mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET) legt. Dabei kommen mit dem Radioisotop 18F-Fluor markierte Peptide – kleine Biomoleküle, die aus relativ wenigen Bausteinen, den Amino-säuren, bestehen – zum Einsatz, die sich spezifisch in Tumoren anreichern und deren Nachweis erlauben, sowie Auskunft über die Art und Aktivität von Krebsgeschwulsten liefert.

Das Besondere an der Methodik ist, dass beliebige Peptide markiert werden können, und zwar innerhalb weniger Minuten. Auf diese Weise lassen sich sehr schnell auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Radiopharmaka herstellen, die sich tumorspezifisch anreichern und damit eine individuelle Diagnostik ermöglichen.

Die ausgezeichnete Arbeit hat Carmen Wängler im Jahr 2012 in dem wissenschaftlichen Journal Nature Protocols veröffentlicht.

 

Behnken-Berger-Preise
Die Behnken-Berger-Stiftung geht zurück auf den deutschen Physiker Hermann Behnken (1889–1945) und seine Ehefrau Traute Behnken-Berger. Die Stiftung vergibt Förderpreise an junge Nachwuchswissenschaftler, die in einem der folgenden Gebiete hervorragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben: Strahlenschutz, therapeutischer oder diagnostischer Einsatz von Röntgenstrahlung oder sonstiger ionisierender Strahlung, Anwendung physikalischer Methoden in der Radiologie oder Behandlung von Strahlenschäden.

 

Ausgezeichnete Publikation
One-step18F-labeling of peptides for Positron Emission Tomography imaging using the SiFA methodology.
Nature Protocols 7(11), 1946-1955 (2012)

- Druckversion (pdf) -

 

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Pressemitteilung (Juni 2013)

Mannheimer Nachwuchswissenschaftlerin in der Radiochemie ausgezeichnet

Sabrina Niedermoser erhält für ihre Doktorarbeit den Nachwuchspreis der Fachgesellschaft

 

Für die im Rahmen ihrer Doktorarbeit erbrachten Forschungsleistungen hat Sabrina Niedermoser eine hochrangige Auszeichnung erhalten, nämlich den Preis für Nachwuchswissenschaftler der Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung („Radiopharmaceutical Young Investigator Award“ der Society for Nuclear Medicine and Molecular Imaging, SNMMI). Diesen nahm die junge Pharmazeutin am 9. Juni 2013 im Rahmen der Jahrestagung der Fachgesellschaft in Vancouver (Kanada) entgegen.

 

Sabrina Niedermoser Die Preisträgerin Sabrina Niedermoser mit ihrem Doktorvater Prof. Dr. Björn Wängler nach der Preisverleihung in Vancouver (Kanada).





Sabrina Niedermoser erstellt derzeit ihre Doktorarbeit am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin (IKRN) der Universitätsmedizin Mannheim. Betreut wird die ausgezeichnete Forschungsarbeit von Professor Dr. Björn Wängler, Inhaber der Stiftungsprofessur„Molekulare Bildgebung mit Schwerpunkt Radiochemie“. Entsprechend befasst sich ihre Arbeit mit der Radiochemie.

Konkret erforscht Sabrina Niedermoser eine neue Technik der Markierung von biologisch aktiven Molekülen mittels des Radioisotops Fluor-18. Markierte Biomoleküle sind wichtig für diezielgerichtete Diagnostik vor allem bei Krebserkrankungen, und zwar um die Wirkung molekularer Therapien exakt abschätzen bzw. den Therapieverlauf auf der Ebene der Zelle verfolgen zu können. Denn durch die Markierung können die Stoffwechselprozesse, an denen die markierten Biomoleküle beteiligt sind, sichtbar gemacht und quantifiziert werden.

Die hier entwickelten Strategien dienen also dazu, Diagnostik und Therapie der Erkrankung der individuellen Krankheitssituation des einzelnen Patienten anpassen zu können und damit gleichzeitig unnötige Therapien zu vermeiden.

Das Besondere an der von Sabrina Niedermoser etablierten Markierungstechnik ist, dass es sich um eine modulare Technik handelt, mit der eine große Bandbreite von biologisch aktiven Molekülen, die bislang nicht für die Diagnostik zur Verfügung standen, markiert werden können. Darüber hinaus hat Fluor-18 eine längere Halbwertszeit als Gallium-68, nämlich von zwei Stunden, es erlaubt eine höhere Auflösung und ist mittels der neu entwickelten Methode deutlich einfacher in die Moleküle einführbar als nach den herkömmlich eingesetzten Verfahren.

Alles in allem gute Argumente, die für eine solche Auszeichnung sprechen, die der jungen Doktorandin mit diesem Preis zuteilwurde – findet auch Doktorvater Professor Wängler, der damit auch die Arbeit seiner ganzen Gruppe bestätigt sieht. „Wichtig ist nun, diese Arbeiten auch für die Patienten verfügbar zu machen, denn die auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Diagnostik und Therapie ist ja das Ziel unserer Forschung“, ergänzt Professor Wängler.

 

Molekulare Bildgebung mit Schwerpunkt Radiochemie

  • Neue Tracer für die Verwendung als Radiodiagnostika zu entwickeln, ist eine der Herausforderungen für Professor Dr. rer. nat. Björn Wängler, Inhaber der im Oktober 2011 in Mannheim neu eingerichteten Professur„Molekulare Bildgebung mit Schwerpunkt Radiochemie“, und seiner Forschergruppe.
  • Tracer sind markierte körpereigene oder körperfremde Substanzen, die am Stoffwechsel teilnehmen, nachdem sie in den Körper eingebracht wurden, und auf diese Weise den Metabolismus „sichtbar“ machen.

- Druckversion (pdf) -

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Pressemitteilung (April 2013)

Spende fördert visionären Op-Saal

 

Mannheimer MorgenIm Februar wurde es eingeweiht –
das neue Operationszentrum an der
Universitätsmedizin Mannheim.
Dazu gehört ein radiologisches Interventionszentrum
mit einer robotergestützten
Angiographieanlage,
die neben etablierten Gefäßeingriffen
– wie das Einbringen von Stents –
auch zukunftsweisende Untersuchungen
und Therapien bei Tumorerkrankungen
ermöglicht. Die hochkarätige
Ausstattung hat die „Karin &
Carl-Heinrich Esser Stiftung Mannheim“
mit 60 000 Euro gefördert.
weiterlesen (pdf)

 

 

 

 

Großzügige Spende im Dienst am Patienten (pdf)

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Pressemitteilung (April 2013)

Einweihung Interventionszentrum Haus 32


Im Rahmen des Neubaus „Haus 32“ mit seinem neuen modernen OP-Zentrum erfolgte ebenfalls die Einbindung des neuen radiologischen Interventionszentrums im Erdgeschoß. Kernstück des Zentrums ist eine robotergestützte Angiographieanlage, die neben etablierten Eingriffen an der Bauchschlagader und peripheren Gefäßen, wie z.B. Stents, zusätzlich das Einsatzspektrum erweitert. Hierzu zählen neue Verfahren bei der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen, wo das Gerät durch die besondere Konzeption neue minimal-invasive, und somit für den Patienten schonende, Eingriffe ermöglicht. Das Interventionszentrum beinhaltet neben einer zweiten Angiographieanlage ein Computertomographie-Gerät (CT) neuester Bauart, das insbesondere für die Diagnostik von Herz- bzw. Gefäßerkrankungen neue Maßstäbe setzt. Zusätzlich wird es mit dem CT-Gerät möglich sein, aufgrund der Integration neuer intelligenter Software und Navigationssysteme, komplexe Tumortherapien mit einer erhöhten Sicherheit für den Patienten durchzuführen.

Die medizintechnische Ausstattung dieser Räume wurde dabei unterstützt durch die Karin & Carl-Heinrich Esser Stiftung, Mannheim. Durch die Unterstützung wird es ermöglicht, zukünftig neue innovative Verfahren einzuführen und etablierte, minimal-invasive d.h. für den Patienten schonende, Therapieformen mit einem hohen Sicherheitsstandard durchzuführen.

Die zukünftigen wissenschaftlichen Entwicklungen im neuen radiologischen Interventionszentrum erfolgen dabei im Rahmen des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts „Mannheim Molecular Intervention Environment“ (M²OLIE). Ziel dabei ist es den „Operationsraum der Zukunft“ zu entwickeln mit einer Änderung der Sichtweise von Diagnostik und Therapie hin zu zellulären oder noch kleineren – molekularen – Strukturen.

Eröffnung des OP-Zentrums am Mannheimer Universitätsklinikum (pdf)

 

Spende im Dienst am Patienten

Zum Neubau „Haus 32“ mit seinem modernen OP-Zentrum gehört auch ein radiologisches Interventionszentrums im Erdgeschoss. Kernstück des Zentrums ist eine robotergestützte Angiographieanlage, die – neben etablierten Eingriffen an der Bauchschlagader und an peripheren Gefäßen (wie beispielsweise der Implantation von Stents) – das Einsatzspektrum erweitert. Dazu zählen neue Verfahren bei der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen: Hier ermöglicht das Gerät durch seine besondere Konzeption neue minimal-invasive und somit für den Patienten schonende Eingriffe. Zum Interventionszentrum gehört neben einer zweiten Angiographieanlage ein Computertomographie-Gerät (CT) aktuellster Bauart, das insbesondere für die Diagnostik von Herz- und Gefäßerkrankungen Maßstäbe setzt. Zusätzlich wird es mit dem CT-Gerät aufgrund der Integration von intelligenter Software und Navigationssystemen möglich sein, komplexe Tumortherapien mit einer erhöhten Sicherheit für den Patienten durchzuführen.

Die medizintechnische Ausstattung dieser Räume wurde gefördert durch die Karin & Carl-Heinrich Esser Stiftung, Mannheim. Diese äußerst dankenswerte Unterstützung trägt dazu bei, innovative Behandlungsverfahren zu etablieren. Die zukünftigen wissenschaftlichen Entwicklungen im neuen radiologischen Interventionszentrum erfolgen dabei im Rahmen des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts „Mannheim Molecular Intervention Environment“ (M²OLIE). Ziel dabei ist es, den „Operationsraum der Zukunft“ zu entwickeln mit einer Änderung der Sichtweise von Diagnostik und Therapie hin zu zellulären oder noch kleineren – nämlich molekularen –Strukturen.

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Pressemitteilung (September 2012)

Mannheim erfolgreich in Forschungscampus-Initiative

Das Projekt "Mannheim Molecular Intervention Environment" (M²OLIE) gehört zu den 10 Gewinnern des Wettbewerbs "Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen". Das gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt.

Lesen Sie online weiter:

- Forschungscampus: öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen
- Mannheim plant ein Medizin-Projekt
- Stärkung des Wissenschafts- und Industriestandorts Mannheim

- Partner im Cluster Medizintechnologie gewinnen BMBF Wettbewerb Forschungscampus
- Stärkung des Wissenschafts- und Industriestandorts Mannheim
- Gewinner der Förderinitiative "Forschungscampus"
- Mannheim - Hochschule Mannheim am Millionen-Projekt beteiligt
- Projekt der Medizintechnologie in der Förderinitiative „Forschungscampus“ erfolgreich
- “M²OLIE” gewinnt Wettbewerb Forschungscampus

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Filmbeitrag (Juli 2012)

ACSI, Advances in Cross-Sectional Imaging

musem
internationale Radiologen im Rosengarten, Mannheim
© Campus TV , Juli 2012

--> Filmbeitrag anschauen                            --> zur Veranstaltung

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Pressemitteilung (Mai 2012)

Junge Radiologin erneut ausgezeichnet

AttenbergerDeutsche Röntgengesellschaft verleiht Walter-Friedrich-Preis an PD Dr. Attenberger

Privat-Dozentin Dr. Ulrike Attenberger kann sich über eine weitere hochrangige Auszeichnung freuen: Im Rahmen des Röntgenkongresses, der vom 16. bis 19. Mai 2012 in Hamburg stattfindet, wird ihr von der Deutschen Röntgengesellschaft der mit 2.500 Euro dotierte Walter-Friedrich-Preis verliehen. Es ist ein weiterer Erfolg in der wissenschaftlichen Karriere der Oberärztin, die am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mann-heim (UMM) ein eigenes Geschäftsfeld leitet.

--> weiterlesen

 

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Pressemitteilung (Mai 2012)

Neue Radiologie im Heilig-Geist-Hospital,

Zum Symposium sprachen Professoren und Mediziner vom Universitätsklinikum MannheimBensheim.
Das Heilig-Geist-Hospital hat mit der neuen Radiologie, der Intensivstation und dem sogenannten "Schockraum" einen Quantensprung nach vorn geschafft.

"Auch wenn die Radiologie nicht durchgehend mit einem Facharzt besetzt sei, werde die Technik vor Ort durch die Zusammenarbeit mit dem Uniklinikum Mannheim 24 Stunden nutzbar sein. Eine Auswertung der Bilder würde im Notfall schnell online erfolgen können...

Zum Symposium sprachen Professoren und Mediziner vom Universitätsklinikum Mannheim: Prof. Dr. Christian Fink beleuchtete die Möglichkeiten der modernen CT-Diagnostik in der Versorgung internistischer und onkologischer Patienten; Prof. Dr. Maliha Sadick und Dr. med. Thomas Henzler thematisierten die Möglichkeiten der minimal-invasiven interventionellen radiologischen Therapie".

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Filmbeitrag bei Sat1 (April 2012)

Wissenschaftler auf der Spur des Schädelkults

- Geheimnisvolle Schrumpfköpfe -

Schaedelkult

"Sie waren Trophäen des Krieges, ein Zeichen großer Macht: Schrumpfköpfe, die nach dem Sieg über den Gegner als Zeichen der Stärke um den Hals getragen wurden. Rund 500 der künstlich geschrumpften menschlichen Schädel sind heute noch weltweit dokumentiert. Die siegreichen Krieger zogen die Kopfhaut mit einer ganz bestimmten Technik vom Schädelknochen ab und verarbeiteten sie dann weiter.

Wie genau das geschah, darüber gibt es bisher nur Vermutungen. Und immer noch gibt es viele Fragen: Sind die Schrumpfköpfe möglicherweise gar kein Brauch der Indios, sondern eine Erfindung der Europäer? Mehr als 50 Schrumpfköpfe haben die Mannheimer Forscher Wilfried Rosendahl und Andreas Schlothauer inzwischen untersucht. Mit neuesten Verfahren wie Zellbestimmung, biochemischen Prozessen und ähnlichem wollen sie herausfinden, wo genau die Köpfe herstammen.

Für PLANETOPIA haben die Forscher ihr Labor geöffnet und einem Kamerateam erlaubt, dabei zu sein, wenn Schrumpfköpfe weltweit zum ersten Mal in einem Computertomographen untersucht werden."

Filmbeitrag bei Sat1 / Planetopia: am 02.04.2012

 

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Pressemitteilung (April 2011)

Innovative Ideen in Medizintechnik

Ideenwettbewerb-GewinnerprojekteProf. Dr. Steffen Diehl gewinnt mit zwei innovativen Projekten im Bereich Medzintechnik beim Ideenwettbewerb des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg.

 

..Das Land fördert mit dem Wettbewerb innovative Ideen im Bereich der Biotechnologie und Medizintechnik. Und zwar Ideen, die in hohem Grade wissenschaftlich-technischen Erfolg versprechen.

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Aktueller Beitrag in der Zeitschrift "RUPERTO CAROLA": (März 2011)

Die Geheimnisse der Mumien

Neue bildgebende Verfahren lassen tief in das Innere der konservierten Körper blicken

Die Geheimnisse der Mumien, Anthroplogie

 

Sie wurden vor Jahrtausenden für die Ewigkeit konserviert und regen seither die Phantasie der Menschen an: Mumien sind faszinierende Überbleibsel und können viel vom Leben und Sterben in früheren Zeiten berichten. Mit der Computertomografie, einem modernen bildgebenden Verfahren, und neuen Methoden zur Bildnachbearbeitung gelingt es, tief in das Körperinnere der Mumien zu blicken und ihnen so manches, bislang bestgehütete Geheimnis zu entlocken.

von Thomas Henzler, Heather Gill-Frerking, Wilfried Rosendahl und Christian Fink

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Filmbeitrag: (Januar 2011)

Museen, Menschen, Möglichkeiten:

Ausstellung "Schädelkult"

musem
"Der Maori- Mann wird mit einem DualCore CT untersucht...."

 

Museen, das sind keine Orte mit staubigen Vitrinen, in denen Historiker ihre Schätze verstecken. So wie in den Reiss-Engelhorn-Museen ist der Besucher heute auf Du und Du mit der Vergangenheit. Vor allem bei Archäologie, Fotografie und im Bereich Weltkulturen zählen die REM zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern und Forschungszentren in Europa.

Die Rückforderung von Kulturgütern ist eine kontroverse Sache. Egal ob es um die Nofretetebüste, das Gold von Troja- oder wie jetzt aktuell - um mumifizierte Maorischädel geht. Die Ureinwohner Neuseelands fordern die Köpfe ihrer Ahnen zurück, um sie christlich zu bestatten...

- Video bei Rhein-Neckar-Fernsehen : www.rnf.de - 26.1.11.

 

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Pressemitteilung vom 19. Oktober 2010

Internationaler Erfolg von Mannheimer Nachwuchswissenschaftlern

 

PM Preis für junge Radiologen Ausgezeichnete junge Ärzte kooperieren weltweit

Funktionsoberärztin Dr. Ulrike Attenberger und Dr. Thomas Henzler, beides Nachwuchswissenschaftler am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), werden mit dem „Fellow Trainee Research Prize“ und mit dem „Resident Trainee Research Prize“ ausgezeichnet.

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Pressemitteilung vom 15. Oktober 2010

Erfahrener Blick fällt auf das schlagende Herz

 

PM Preis für junge Radiologen Dual Source Kardio-CT in der Herzdiagnostik hat sich an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) bei 2.000 Untersuchungen bewährt

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Pressemitteilung vom 12. Mai 2010

Doppelte Auszeichnung für exzellente Radiologen

Deutsche Röntgengesellschaft zeichnet gleich zwei Radiologen der Universitätsmedizin Mannheim mit hochrangigen Preisen aus

 

Mit Professor Dr. med. Christian Fink und Privatdozent Dr. med. Henrik J. Michaely werden gleich zwei Ärzte des Instituts für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) mit hochrangigen Preisen ausgezeichnet. Christian Fink wird in diesem Jahr den Röntgenring erhalten, Henrik J. Michaely wird mit dem Walter-Friedrich-Preis ausgezeichnet.

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