Universität Heidelberg
Medizinische Falultät der Universität Heidelberg

Multimodale Mammadiagnostik

Die Drahtmarkierung

Nicht tastbare Befunde der Brust werden vor der Operation mit einem Draht markiert. Der Draht wird unter sonographischer oder mammoraphischer Kontrolle über eine Hohlnadel an den Befund herangeführt und dort mit einem Widerhaken fixiert. Da die Hohlnadel sehr dünn ist (20 G = 0,9 mm), muss in der Regel keine örtliche Betäubung erfolgen.
Nach Exzision des markierten Befundes wird zur Korrelation eine Präparateradiographie- oder sonographie durchgeführt.

 

Drahtmarkierung Drahtmarkierung

Sonographische Drahtmarkierung

 

 

Drahtmarkierung Drahtmarkierung

Mammographische Drahtmarkierung

 

 

 

 

zum Seitenanfang

Seitenbearbeiter: Dr. Julia Krammer
- letzte Änderung am 04.01.2017 -