Universität Heidelberg
Medizinische Falultät der Universität Heidelberg

Herz-CT

Neue diagnostische Möglichkeiten

 

Das Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin hat einen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt in der Herzbildgebung mittels CT. Hierzu stehen mit einem modernen Dual-Source-CT (Siemens Somatom Definition) und der entsprechenden Auswertesoftware alle apparativen Voraussetzungen zur Verfügung. Es besteht eine enge klinische Kooperation mit der I. Medizinischen Klinik – Kardiologie (Direktor Prof. Dr. med. M. Borggrefe).

 

Die Computertomographie des Herzens ist ein modernes Röntgen-Diagnose-Verfahren mit dem aufgrund hoher Auflösung und schneller Bildgebung Untersuchungen des Herzens und der Herzkranzgefäße detailliert durchgeführt werden können. Die Untersuchung kann ambulant durchgeführt werden und dauert nur wenige Minuten.

 

Die beste Indikation für die Herz-CT stellen Patienten mit atypischen Beschwerden und Risikofaktoren hinsichtlich einer koronaren Herzkrankheit (KHK) dar, bei denen durch ihren Hausarzt oder Kardiologen ein mittleres Risiko für eine KHK festgestellt wurde. Voraussetzung für die Untersuchung ist eine gute Nierenfunktion, die Patienten sollten für etwa 15 Sekunden die Luft anhalten können.
Auch beim akuten Brustschmerz wird in der Brustschmerz-Einheit (Chest pain unit) der Notaufnahme am Universitätsklinikum Mannheim die Herz-CT zum Ausschluss einer KHK eingesetzt.

 

Fernsehbericht des RNF über die

Möglichkeiten der Kardio-CT am Universitätsklinikum Mannheim

 

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Film Radiologie Kardio CT
Herz-CT ,© RNF 2008

 

 

 

 

 

 

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