Universitšt Heidelberg
Medizinische Falultšt der Universitšt Heidelberg

 

 

Prof. Dr. Gerald Weisser

 

Prof. Dr. Gerald Weisser

Leiter der Standorte HGH Bensheim,
LuisenKH Lindenfels und St.MarienKH Lampertheim

 

Universitätsklinikum Mannheim
Institut für Klinische Radiologie
und Nuklearmedizin
Theodor-Kutzer-Ufer
68167 Mannheim

T 0621-383-1410
F 0621-383-1457
E-Mail

 

Profil

Breite klinische Erfahrung mit Schwerpunkt Interventionelle Radiologie und Schnittbildverfahren, hohe soziale Kompetenz, langjährige Leitungserfahrung mit Standortverantwortung und Geschäftsfeldleitung, international anerkannter Experte zur Telemedizin, IT und Workflow in der Radiologie.

 

 

Berufserfahrung

Oberarzt Interventionelle Radiologie seit 2010

Breite Erfahrung in allen Verfahren der interventionellen Radiologie, u.a. Gefäßinterventionen (auch Aortenprothesen und gefäßeröffnende Verfahren wie Laseratherektomie und Rotationsablation, Interventionen an Shunts), Leberinterventionen (einschl. PTCD und TIPPS), Tumortherapien (einschl. SIRT, TACE) und allen Arten von CT-gesteuerten Interventionen, DeGIR Zertifikat Module A bis D

Leiter Standort Heilig-Geist-Hospital Bensheim seit 2011,
Luisenkrankenhaus Lindenfels seit 2013

Persönliche Verantwortung für Planung, Aufbau und Betrieb einer Abteilung Radiologie mit CT, konventioneller Diagnostik und US, seit 2013 auch am Standort Lindenfels

Leiter Geschäftsfeld Qualitätssicherung und IT, seit 2008

Verantwortung u.a. für internes Controlling und Leistungsstatistik, Privatabrechnung, mehr als 160 Arbeitsplätze, zentrales PACS für Modalitäten aus sieben Fachgebieten, Vernetzung mit mehr als 60 Kliniken der Metropolregion, Leiter der Teleradiologie mit 24h Versorgung von sechs weiteren Kliniken, Verantwortlicher des Universitätsklinikums für telemedizinische Kooperationen auch fachübergreifend

Oberarzt Universitätsklinikum Mannheim, seit 2001

Leitung der Abteilungen Konventionelle Diagnostik, Computertomographie, Magnetresonanztomographie, interventionelle Radiologie im Rotationsverfahren für jeweils mindestens 2 Jahre

Assistenzarzt Radiologie Universitätsklinikum Mannheim 1995-1999, als Facharzt 1999-2001

Einsatz in allen Abteilungen des Instituts einschließlich 2 Jahre FK-Zeit Nuklearmedizin

Assistenzarzt Chirurgie Universitätsklinikum Heidelberg 1994-1995

Facharztvertrag für Allgemeinchirurgie Prof. Herfarth, Tätigkeit als Stationsarzt und Notfallambulanz, FK Notfallmedizin mit Tätigkeit als Notarzt

Radiologie Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, 1989-1994

Diplomarbeit als Physiker in der Abteilung Ultraschalldiagnostik 1989-1991,

Promotion Medizin in der MR-Spektroskopie 1991-1995,

Tätigkeit als Arzt im Praktikum in der Diagnostischen Radiologie 1993-1994

 

Akademischer Werdegang

2013

Ernennung zum Außerordentlichen Professor für Radiologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

2007

Habilitation an der Medizinischen Fakultät Mannheim der
Universität Heidelberg im Fach Radiologie zum Thema
„Flächendeckende Teleradiologie: Technisches Konzept, klinische
Realisierung und wissenschaftliche Evaluation“

1996

Promotion am Forschungsschwerpunkt Radiologie im DKFZ
Heidelberg zum Thema "31P-Magnetresonanz-Spektroskopie beim
Mamma-karzinom unter neoadjuvanter Chemotherapie" ("magna
cum laude")

1985 - 1993

Studium Medizin an der Universität Heidelberg, am Medical
College of Ohio, USA und der University of Cambridge, Medical
School, England, 13 Fachsemester, Note „Gut“, Unterbrechung
1985-1986 durch Zivildienst Johanniter Unfall Hilfe mit Ausbildung
zum Rettungssanitäter (ehrenamtliche Tätigkeit als
Rettungssanitäter bei der JUH bis 1989)

1983 - 1991

Studium Physik an der Universität Heidelberg, 9 Fachsemester, ab 4. Semester parallel zum Studium Medizin, Abschluss mit Diplom „Sehr Gut“

 

 

Mitgliedschaften, Zertifikate und Aufgaben

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimalinvasive Therapie DeGIR, zertifiziert nach Stufe 2 Modul A, B, C und D

Vorsitzender des Normenausschuss Radiologie NAR des Deutschen Instituts für Normung DIN und der Deutschen Röntgengesellschaft

Vorsitzender des Arbeitsausschusses AA4 des NAR „Informationstechnik in der Radiologie“

Stellv. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft IT @GIT der Deutschen Röntgengesellschaft

Koordinator des Teleradiologieprojektes Rhein-Neckar-Dreieck

Benanntes Mitglied des technischen Beirates des EU-geförderten internationalen Telemedizinprojektes POMERANIA

 

Auszeichnungen

Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (Medizin- und Physikstudium)

Posterpreis des European Congress of Radiology 1996

@Roentgen-Preis der DRG 2004 (als Mitbegründer der @GIT Initiative Telemedizin)

Posterpreis „magna cum laude“ Deutscher Röntgen Kongress 2006

 

Publikationen

Autor von 48 Publikationen und 5 Buchbeiträgen zu Themen der MRTomographie, Doppler-Ultraschall, Elektronenstrahltomographie, CTAngiographie, Workflow in der Radiologie, verschiedenen Aspekten des Strahlenschutzes und allen Aspekten der Teleradiologie

 

 

 

Prof. Dr. Gerald Weisser

Universitätsklinikum Mannheim
Institut für Klinische Radiologie
und Nuklearmedizin
Theodor-Kutzer-Ufer
68167 Mannheim
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