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STENT-D, 2018

 

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Samstag, 06.10.2018

12. Internationales StentD-Symposium,

Standards in der endovaskulären Therapie und Diagnostik.

 

12.Stent-D Symposium 2018Wissenschaftliche Leitung
Prof. Dr. med. Steffen Diehl;
Leitender Oberarzt, Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsmedizin Mannheim
Prof. Dr. med. Stefan Schönberg;
Direktor, Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsmedizin Mannheim

 

Wissenschaftliche Organisation

Dr. med. Nils Rathmann;

Oberarzt, Institut für Klinische Radiologie
und Nuklearmedizin, Universitätsmedizin Mannheim

Prof. Dr. Michael Keese
Sektionsleiter Gefäßchirurgie, Chirurgische Klinik
Universitätsmedizin Mannheim

Prof. Dr. med. Maliha Sadick;
Oberärztin, Institut für Klinische Radiologie
und Nuklearmedizin, Universitätsmedizin Mannheim

 

Anmeldung und Information:
Frau Michaela Hahl:

Tel.: +49 (0) 621 383 - 3197
Fax: +49 (0) 621 383 - 1910
Michaela.Hahl -at- umm.de

Ort:

Hörsaal im Dorint Kongresshotel, Mannheim

 

 

Zum 12. Mal dürfen wir Sie dieses Jahr zu unserem Symposium STENTD – Standards in der endovaskulären Therapie und Diagnostik – in Mannheim begrüßen. In Zeiten des stetigen und raschen Fortschritts auf dem Gebiet der Medizintechnik ist die Zielsetzung der Veranstaltung neben Standards und Etabliertem auch Neues und Innovatives zu präsentieren aktueller denn je. Gerade Standards spielen in Zeiten zunehmender Zertifizierung von Zentren eine entscheidende Rolle.

In diesem Zusammenhang steht beim diesjährigen STENTD-Symposium die Präsentation des neu gegründeten Universitären Gefäßzentrums (UGM) im Fokus. Vergleichbar mit dem Grundgedanken von STENTD, Standards und Innovatives gleichermaßen zu repräsentieren, hat das UGM neben der Zertifizierung einzelner Zentren, wie z. B. dem Interdisziplinären Gefäßzentrum Mannheim (IGZ), auch die Aufgabe Forschung auf dem Gebiet der vaskulären Medizin voranzutreiben.

Die Themenschwerpunkte entsprechen dabei den unterschiedlichen Ausrichtungen des Gefäßzentrums. Ein Fokus ist auf die Hypertensiologie gerichtet, bei der die Interventionelle Radiologie insbesondere beim sekundärem Hypertonus eine entscheidende Rolle spielt. Weiterer Schwerpunkt ist die Aorta und periphere Gefäße. 27 Jahre nach Implantation des ersten Stentgrafts bei Aortenaneurysma erfolgt hier u.a. eine Standortbestimmung, welche Rolle im Jahr 2018 für die offene Chirurgie noch bleibt. Aber auch die Rolle neuer Thrombektomieverfahren bei arteriellen (Thromb-)Embolien wird beleuchtet.

Unvermindert hält der Trend zum Einsatz interventioneller Verfahren bei der venösen Thrombose an. Basierend auf den Ergebnissen aktueller Studien erfolgt eine kritische Aufarbeitung. In der Session `Minimalinvasive Tumortherapie` ist ein Fokus auf die Irreversible Elektroporation gerichtet. Gerade die Einführung bipolarer Sonden kann hier zu einer Erweiterung des Indikationsspektrums führen. Ein weiterer Vortrag hat die SIRT zum Thema, die teilweise Einzug gehalten hat in die Leitlinien. Anhand neuer Studiendaten erfolgt hier eine Einordnung des Verfahrens im onkologischen Kontext.


Wir hoffen Ihnen auch 2018 ein informatives und abwechslungsreiches Programm zu bieten und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Prof. Dr. Stefan Schönberg             Prof. Dr. Steffen Diehl

 

 

 

Programm:

Teilnahmegebühr:
Das Symposium ist kostenlos.
Teilnahmebestätigungen erhalten Sie an der Registration.

 

Credits:
CME-Zertifizierung Kategorie A der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit 6 Fortbildungspunkten

 

www.stent-d.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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- letzte Änderung am 05.10.2018 -