Sie befinden sich hier

Inhalt

Pressemitteilung

07.03.2018

Kopf-Hals-Tumorsymposium: Aussichtslos war gestern

Für fortgeschrittene Kopf-Hals-Tumoren mit Tochtergeschwulsten (Metastasen) existieren immer mehr erfolgversprechende Therapiekonzepte. Mit der Zahl der Behandlungsmöglichkeiten steigt allerdings auch die Komplexität der Therapieentscheidung – dafür werden heute meist medizinische Experten aus mehreren Fachdisziplinen benötigt.

Diesen Ansatz verfolgt das Kopf-Hals-Tumorzentrum an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universitätsmedizin Mannheim. Um über die neuesten Therapiekonzepte zu informieren, lädt das Zentrum ein
zum 2. Interdisziplinären Kopf-Hals-Tumorsymposium
am Mittwoch, 14. März, 17 bis 20 Uhr,
im Patientenhaus (Haus 43), Raum Weitblick,
Theodor-Kutzer-Ufer 1-3, 68167 Mannheim
.  

Bei der Veranstaltung werden moderne Therapieansätze aus Chirurgie und Strahlentherapie ebenso vorgestellt wie medikamentöse Behandlungspläne und aktuelle Studien.  

Das Symposium wird von der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit drei Fortbildungspunkten zertifiziert.

Prof. Dr. med. Nicole Rotter, Direktorin der HNO-Klinik der Universitätsmedizin Mannheim

Kontextspalte