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Inhalt

Abteilung Medizinische Ausbildungsforschung

Die Abteilung Medizinische Ausbildungsforschung (Med AF) ist im Geschäftsbereich Studium und Lehrentwicklung verankert. Sie berät und unterstützt Lehrende bei der (Weiter)Entwicklung von Lehrformaten und bei der Überprüfung von deren Wirksamkeit. Ziel der Med AF ist es, das Wissen und Verständnis von Lehr-, Lern- und Ausbildungsprozessen zu vertiefen und deren Wirkungsweisen in verschiedenen curricularen Settings systematisch zu untersuchen. Dadurch kann die Qualität der Lehre gesichert und die Professionalisierung der Ausbildung insgesamt vorangebracht werden. Die Abteilung ist eingebettet in die Medizinische Fakultät Mannheim und nimmt hier eine beratende Funktion, unter anderem in der Arbeitsgruppe Wissenschaftsstrang und in der Arbeitsgruppe Evaluation, ein.

Angebote

  • Beratung bei der Entwicklung neuer Lehr- und Prüfungsformate
  • Wissenschaftlich begleitete (Weiter)Entwicklung von Lehr- und Prüfungsformaten
  • Betreuung von Arbeiten im Rahmen der Medizinischen Ausbildungsforschung (z. B. Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten, Promotionen, MME-Thesen)

Die Forschung in der Medizinischen Ausbildung unterliegt gesetzlichen Vorgaben. Dies betrifft v.a. datenschutz- und lizenzrechtliche Vorgaben. Um allen Beteiligten die Arbeit zu erleichtern, hat der GB Studium und Lehrentwicklung eine Beratungsstelle eingerichtet, bestehend aus der QM‐Beauftragten der Fakultät Ana Bordes und der Leiterin der Abt. Medizinische Ausbildungsforschung Katrin Schüttpelz-Brauns. Anfragen für Evaluationen, Erhebungen und Befragungen im Bereich Studium und Lehre sind dorthin zu richten.


Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Forschungskolloquium

Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende mit Forschungs- bzw. Doktorarbeiten oder mit Interesse an einer Forschungs- oder Doktorarbeit zum Themenbereich medizinische Ausbildung. Gäste sind herzlich willkommen!

Das Kolloquium findet jeden 1. Montag im Monat von 16:00 - 17:30 Uhr s.t. per heiCONF statt. Der Zugang wird auf Anfrage per E-Mail versendet. Hierzu wenden Sie sich bitte an die Leitung der Abteilung.

Folgende Formate werden im Wechsel angeboten:

  • Vorträge zu aktuellen Forschungs- und Doktorarbeiten der Abteilung Medizinische Ausbildungsforschung (20 Minuten Vortrag + 25 Minuten  fachlicher Austausch)
  • How to … Erfahrungsaustausch zu elektronischen Tools, speziellen Forschungs- oder Auswertungsmethoden, praktische Tipps und Tricks etc.
  • Interaktive Workshops zu Themen rund um die Forschung in der medizinischen Ausbildung

Programm von 2021

07.06.2021
Auftaktveranstaltung

05.07.2021
Doktorarbeit: Einsatz von virtuellen Patient:innen im Unterricht
How to … Arbeiten mit dem Umfragetool Limesurvey

02.08.2021
Workshop: Auswertung und Ergebnisdarstellung von Antworten auf offene Fragen in Fragebögen

06.09.2021
Doktorarbeit: Übersetzung, kulturelle Adaption und Validierung eines Fragebogens zur Erfassung von Einstellungen gegenüber Evidenzbasierter Medizin
How to … Validierung von Fragebögen

04.10.2021
How to … Implementierung von neuen Lehrformaten in die Praxis
Forschungsarbeit: Wirksamkeit der Workshop-Reihe „Study Smart“

06.12.2021
Forschungsarbeit: Vermittlung von wissenschaftlichem Denken, Arbeiten und Forschen im Medizinstudium

Winter School „Methodik der Ausbildungsforschung“

Der Ausschuss für Methodik der Ausbildungsforschung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) bietet seit 2013 einmal jährlich stattfindende Symposien bzw. Winter Schools unter der wissenschaftlichen Leitung von PD Dr. Katrin Schüttpelz-Brauns an, um die für die Medizinische Ausbildungsforschung nötige Methodenkompetenz in Theorie und Praxis zu vermitteln. Teilnehmen können alle an der Medizinischen Ausbildungsforschung Interessierte. Das Angebot richtet sich sowohl an Personen ohne als auch an Personen mit Vorkenntnissen in der Forschungsmethodik auf diesem Gebiet. Die diesjährige Online-Winter-School findet am 02. und 03.12.2021 statt. Weitere Informationen finden sich hier.
 

 


Projekte

Kompetenzorientiert Lernen, Lehren und Prüfen: Das MERLIN-Projekt (abgeschlossen)

MERLIN war ein im Rahmen des Qualitätspakts Lehre vom BMBF gefördertes Kooperationsprojekt des Kompetenznetzes Lehre in der Medizin Baden-Württemberg. Ziel des MERLIN-Verbundprojektes war es, die medizinische Ausbildung inhaltlich und methodisch stärker an Kompetenzen der ärztlichen und wissenschaftlichen Berufspraxis auszurichten. Hierzu wurden übertragbare Konzepte und Modelle zur Entwicklung des (über)fachlichen Kompetenzprofils erarbeitet. Die Ergebnisse finden sich auf der Projektseite.

Am Standort Mannheim wurden im Zuge der Weiterentwicklung der Kompetenzorientierung Maßnahmen eingeführt, die zu einer besseren Standardisierung und Strukturierung der PJ-Ausbildung führen und über die Standorte in Baden-Württemberg hinaus bundesweit eingesetzt werden können. Ziel war es in der Phase der PJ-Ausbildung, den Transfer der im Studium erworbenen Kompetenzen in den ärztlichen Berufsalltag zu unterstützen.

Hierfür wurden folgende Produkte entwickelt:

Zweite Projektphase (Merlin II: 2017-2020, verlängert bis 31.3.2021)

  • Online-Informationsplattform PJ-input
    Bei Interesse bitte melden bei Dr. Elisabeth Narciß.
  • E-Logbuch auf Basis des Konzeptes der Anvertraubaren Professionellen Tätigkeiten (APT)
    Bei Interesse bitte melden bei Dr. Elisabeth Narciß.
  • Online-Trainings für ausbildende Ärztinnen und Ärzte im PJ mit den Schwerpunkten: Lehrgelegenheiten erkennen und nutzen, strukturierte Beobachtung, Logbuchtraining nach dem APT-Konzept, Rahmenbedingungen für das PJ und Motivation & Umgang mit schwierigen Situationen im PJ.
    Bei Interesse bitte melden bei Dr. Elisabeth Narciß.

Erste Projektphase (Merlin I: 2012-2016)

  • Manual für PJ-Betreuer mit Informationen zum Ablauf, Organisation, zu den Rechten und Pflichten und Lehrgelegenheiten des PJ
    Bei Interesse bitte melden bei Dr. Elisabeth Narciß.
  • Basistraining für ausbildende Ärztinnen und Ärzte im PJ mit den Schwerpunkten: Einbindung der PJ-Logbücher in den Unterricht und konstruktives Feedback an Studierende im PJ
    Bei Interesse bitte melden bei Dr. Elisabeth Narciß.
  • Mannheimer Fragebogen zur Erfassung der Zufriedenheit mit dem Einsatz im Praktischen Jahr
    Bei Interesse bitte melden bei PD Dr. Katrin Schüttpelz-Brauns.
  • Mannheimer Training für OSCE-Prüfer:innen
    Bei Interesse bitte melden bei PD Dr. Katrin Schüttpelz-Brauns.

Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fakultäten

  • In Zusammenarbeit mit Ulm: Erstellung einer PJ-Informationsplattform
  • In Zusammenarbeit mit Tübingen: Curriculummapping
  • In Zusammenarbeit mit Freiburg: Gesamtevaluation des Projektes
  • In Zusammenarbeit mit Heidelberg: Erfassung kompetenzbasierter Prüfungsmethoden

Forschungsschwerpunkte

Nützlichkeit nicht-bestehensrelevanter Prüfungen

Nicht-bestehensrelevante Prüfungen werden als formative Prüfungen, als Evaluations- und Forschungsinstrumente sowie im Large-Scale-Assessment eingesetzt. Im Gegensatz zu bestehensrelevanten Prüfungen haben sie bei geringer gezeigter Leistung keine persönlichen Konsequenzen für die Teilnehmer:innen. Dies führt zu einer hohen Varianz im Testbemühen und zu der Kritik, dass sie ihre Funktionen nicht erfüllen. Die Forschung in diesem Schwerpunkt wurde im Rahmen einer Promotion und einer anschließenden Habilitation durchgeführt und wird auch in Zukunft von der Abteilung Medizinische Ausbildungsforschung weiterverfolgt. Die Forschung ist in mehrere Phasen gegliedert:

  • Identifikation von Musterkreuzern zur Elimination aus den Analysen der Ergebnisse
  • Vergleich der Nützlichkeit von bestehensrelevanten Prüfungen mit nicht-bestehensrelevanten Prüfungen am Beispiel des Progress Tests Medizin
  • Implementationsstrategien zur Erhöhung der Akzeptanz des Progress Test Medizin (Fakultätsebene)
  • Einflüsse der Persönlichkeit auf die Akzeptanz beim Progress Test Medizin (Studierendenebene)

Die Studien werden mit unterschiedlichen Kooperationspartnern durchgeführt. Dies sind bisher:

  • RWTH Aachen
  • Charité -Universitätsmedizin Berlin
  • Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin
  • Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
  • Universität Duisburg-Essen
  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Universität Köln
  • Universität Witten/Herdecke

Weiterentwicklung der Medizinischen Ausbildungsforschung

Obwohl die Medizinische Ausbildungsforschung in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen hat und damit auch die Anzahl der Publikationen auf diesem Gebiet gestiegen ist, wird die Qualität der Studien kritisiert. Dies hat mehrere Gründe, die u.a. darin liegen, dass das Ziel von Forschung Erkenntnisgewinn ist, in der Medizinischen Ausbildungsforschung der Fokus jedoch auf dem Lösen praktischer Probleme liegt. Daher ist die Gefahr groß, dass Forschung mit Qualitätsmanagement vermischt wird, vor allem, wenn bei letzterem Daten wissenschaftlich erhoben werden. Wissenschaftliches Arbeiten, im Sinne eines geplanten, systematischen Vorgehens, ist jedoch nicht in jedem Fall Forschung, im Sinne eines Erkenntnisgewinns und damit eines Beitrags zum Wissensstand in einem Fachgebiet.

Eine weitere Herausforderung liegt darin, dass die Medizinische Ausbildungsforschung Fragestellungen bearbeitet, die nicht immer mit den traditionellen Verfahren der medizinischen Forschung beantwortet werden können. Vielmehr werden auch Forschungsmethoden aus anderen Disziplinen, die z.T. anderen Forschungstraditionen zugrunde liegen, benötigt.

Zusätzlich handelt es sich bei den Studienteilnehmer:innen nicht um Patient:innen, sondern Studierende oder Fakultätsangehörige. Bei der Forschung müssen daher neben den Anforderungen an die Forschung am Menschen weitere Gesetze und Verordnungen berücksichtigt werden. Dieser Aspekt fehlt mitunter bei der Begutachtung durch die Ethikkommissionen.

Hieraus ergeben sich für diesen Schwerpunkt folgende Zielstellungen:   

  • Entwicklung eines Algorithmus zum Einordnen von Studien in der Medizinischen Ausbildungsforschung
  • Bereitstellen forschungsmethodischer Grundlagen für Forschende in der medizinischen Ausbildung
  • Identifikation von ethischen Anforderungen in der Medizinischen Ausbildungsforschung

Die Bearbeitung der Themen erfolgt mit verschiedenen Kooperationspartnern. Dies sind bisher:

  • Universität Augsburg
  • Berner Fachhochschule
  • Universität Freiburg
  • Universität Köln
  • Universität Ulm
  • Medizinische Universität Wien

Delphi-Verfahren

Das Delphi-Verfahren ist eine Forschungsmethode, bei der Gruppenkommunikationsprozesse strukturiert werden. Komplexe Sachverhalte, über die unsicheres und unvollständiges Wissen existiert, werden durch Expert:innen beurteilt. Die Erhebung der Daten erfolgt anonym in mehreren Runden mit standardisierten Fragebögen. In den Folgerunden werden die aggregierten Gruppenantworten der vorherigen Befragung rückgekoppelt, so dass die Befragten auf dieser Basis ihre Urteile überdenken und gegebenenfalls revidieren können. Über univariate Analysen können statistische Gruppenantworten ermittelt werden.

Delphi-Verfahren können eingesetzt werden, um konsentierte und divergierende Expert:innenurteile transparent zu machen, mögliche Entwicklungen aufzuzeigen und die Integration aktueller Wissensbestände zu sichern.

Im Bereich der Medizinischen Ausbildungsforschung können Delphi-Verfahren beispielsweise für folgende Fragestellungen eingesetzt werden:

  • Einschätzungen künftiger Anforderungen an Ärzt:innen in einzelnen Fachbereichen und deren Auswirkungen auf das Absolventenprofil
  • Ermittlung und Gewichtung von Themen, Kompetenzen und/oder didaktischer Methoden bei der Entwicklung neuer Lehrmodule oder Überarbeitung bestehender Module
  • Entwicklung von Assessmentinstrumenten und Outcome-basierten Indikatoren für die Beurteilung von Lernerfolgen
  • Aggregation von Ideen für die Weiterentwicklung innovativer Bereiche, beispielsweise die digitale Lehre oder im Bereich der Fakultätsentwicklung.

Auf den Ergebnissen aufbauend können Probleme vielschichtig gelöst, knappe Ressourcen und Kapazitäten zielgerichtet eingesetzt und so die Akzeptanz bzw. Legitimität von Entscheidungen gegenüber anderen erhöht werden. Delphi-Befragungen werden derzeit jedoch mit sehr heterogenen Konzepten, methodologischer Fundierung und Güte umgesetzt.

Hieraus ergeben sich für diesen Schwerpunkt folgende Zielsetzungen:

  • Exploration der bisherigen Einsatzgebiete von Delphi-Verfahren im Bereich der Medizinischen Ausbildungsforschung und Ableitung von Implikationen für weitere Anwendungen
  • Entwicklung von Durchführungs- und Reporting Guidelines, um die Qualität der Delphi-Methodik zu erhöhen und die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der berichteten Ergebnisse zu verbessern

Die Bearbeitung dieses Themas erfolgt in Kooperation mit dem wissenschaftlichen Netzwerk DeWiss.


Publikationen

2021

Narciß, E., Schüttpelz-Brauns, K. & Obertacke, U. (accepted). Impact of mandatory placements in the final year on choosing a subject for postgraduate training? Beiträge zur Hochschulforschung.

2020

Giemsa, P., Wübbolding, C., Fischer, M.R., Graupe, T., Härtl, A., Lenz, C., Sanftenberg, L., Schelling, J., Schüttpelz-Brauns, K. & Kiessling, C. (2020). What works best in a general practice specific OSCE for medical students: Mini-CEX or content-related checklists? Medical Teacher, 42(5), 578-584. http://doi.org/10.1080/0142159X.2020.1721449

Schüttpelz-Brauns, K., Hecht, M., Hardt, K., Karay, Y., Zupanic, M. & Kämmer, J.E. (2020). Institutional strategies related to test-taking behavior in low stakes assessment. Advances in Health Sciences Education, 25(2), 321-335. http://doi.org/10.1007/s10459-019-09928-y   

Schüttpelz-Brauns, K., Karay, Y., Arias, J., Gehlhar, K. & Zupanic, M. (2020). Comparison of the evaluation of formative assessment at two medical faculties with different conditions of undergraduate training, assessment and feedback. GMS Journal for Medical Education, 37(4), Doc41. http://doi.org/10.3205/zma001334

2019

Beyer L.M., Schüttpelz-Brauns, K. & Großmann, I. (2019) Varianzanalytische Auswirkungen faktorenanalytischer Skalenkonstruktion. Empirische Evaluationsmethoden, Band 23, 41-47. Berlin: ZeE-Verlag.

Eckel, J., Zavaritskaya, P., Schüttpelz-Brauns, K.*, Schubert, R.* (2019). An explorative vs. traditional practical course: How to inspire scientific thinking in medical students. Advances in Physiology Education, 43(3), 350-354. doi.org10.1152/advan.00120.2018 (* geteilte Letztautorenschaft)

Homberg, A., Narciß, E. & Schüttpelz-Brauns K. (2019). What reasons do final-year medical students give for choosing the hospitals for their clinical training phases? A quantitative content analysis. GMS Journal for Medical Education, 36(4), Doc38. http://doi.org/10.3205/zma001246  

Kunz, K., Burkert, M., Heindl, F., Schüttpelz-Brauns, K. & Giesler, M. (2019). The frequency of using certain feedback methods in the teaching of medicine: a survey of teachers at the medical faculties in Baden-Wurttemberg. GMS Journal for Medical Education, 36(4), Doc45. http://doi.org/10.3205/zma00125

Schüttpelz-Brauns K., Narciß, E., Giesler, M. & Obertacke, U. (2019). Erfassung der Zufriedenheit mit dem Einsatz im Praktischen Jahr (Ma-FEZ-PJ) zur Qualitätssicherung der Lehre im Praktischen Jahr – Psychometrie eines Selbsteinschätzungsfragebogens. Zentralblatt für Chirurgie, 144(06), 580-586. http://doi.org/10.1055/a-0774-8123

Schüttpelz-Brauns, K., Nühse, K., Strohmer, R. & Kaden, J.J. (2019). Training OSCE examiners: minimal effort with far-reaching results. Medical Education, 53(11), 1153-1154. http://doi.org/10.1111/medu.13970  

2018

Beyer, L. & Schüttpelz-Brauns, K. (2018). Hast Du nicht alle Daten in der Bank? Ersetz‘ sie einfach! oder Wie zuverlässig sind Imputationsverfahren? Empirische Evaluationsmethoden, Band 22, 101-107. Berlin: ZeE-Verlag.

Dusch, M., Narciß, E., Strohmer, R. & Schüttpelz-Brauns, K. (2018). Competency-based learning in an ambulatory care setting: Implementation of simulation training in the Ambulatory Care Rotation during the final year of the MaReCuM model curriculum. GMS Journal for Medical Education, 35(1):Doc6. http://doi.org/10.3205/zma001153  

Fritze, O., Lammerding-Koeppel, M., Boeker,M., Narciss, E., Wosnik, A., Zipfel, S. &  Griewatz, J. (2018). Boosting competence-orientation in undergraduate medical education – A web-based tool linking curricular mapping and visual analytics, Medical Teacher, 41(4), 422-432. http://doi.org/10.1080/0142159X.2018.1487047

Lammerding-Koeppel, M., Fritze, O., Giesler, M., Narciß, E., Steffens, S., Wosnik, A. & Griewatz, J. (2018). Benchmarking for research-related competencies - a curricular mapping approach at medical faculties in Germany. Medical Teacher, 40(2), 164-173. http://doi.org/10.1080/0142159X.2017.1395403

Pippel, E., Narciß, E., Obertacke, U., Strohmer, R. & Schüttpelz-Brauns, K. (2018). Physicians’ roles in competency-based teaching: Do students recognize them? GMS Journal for Medical Education, 35(3), Doc37. http://doi.org/10.3205/zma001183

Schüttpelz-Brauns, K., Kadmon, M., Kiessling, C., Karay, Y., Gestmann, M. & Kämmer, J. E. (2018). Identifying low test-taking effort during low-stakes tests with the new Test-taking Effort Short Scale (TESS) – development and psychometrics. BMC Medical Education, 18(1), 101. http://doi.org/10.1186/s12909-018-1196-0   

2017

Beyer, L. & Schüttpelz-Brauns, K. (2017). Alpha-Maximierung: Ergebnisse aus Re-Analysen mit kleinen Stichprobenumfängen. Empirische Evaluationsmethoden, Band 21, 59-66. Berlin: ZeE-Verlag.

Eckel, J., Schüttpelz-Brauns, K. Miethke, T., Rolletschek, A., & Fritz, H. (2017). The inventory as a core element in the further development of the science curriculum in the Mannheim Reformed Curriculum of Medicine. GMS Journal for Medical Education, 34(2), Doc22. http://doi.org/10.3205/zma001099

Fritze, O., Griewatz, J., Narciß, E., Shiozawa, T., Wosnik, A., Zipfel, S. & Lammerding-Koeppel, M. (2017). How much GK is in the NKLM? A comparison between the catalogues of exam-relevant topics (GK) and the German National Competence-based Learning Objectives Catalogue for Undergraduate Medical Education (NKLM). GMS Journal for Medical Education, 34(1), Doc9. http://doi.org/10.3205/zma001086

Lammerding-Koeppel, M., Giesler, M., Gornostayeva, M., Narciss, E., Wosnik, A., Zipfel, S., Griewatz, J., &  Fritze, O. (2017). Monitoring and analysis of the change process in curriculum mapping compared to the National Competency-based Learning Objective Catalogue for Undergraduate Medical Education (NKLM) at four medical faculties. Part I: Conductive resources and structures. GMS Journal for Medical Education, 34(1), Doc7. http://doi.org/10.3205/zma001084 

Matthes, J., Giesler, M., Wagner-Menghin, M., Himmelbauer, M., Preusche, I. &  Schüttpelz-Brauns, K. (2017). Publication activity in medical education research: A descriptive analysis of submissions to the GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung in 2007-2015. GMS Journal for Medical Education, 34(3), Doc32. http://doi.org/10.3205/zma001109

Schüttpelz-Brauns, K., Eschmann, D., Weiß, B., Narciß, E., Obertacke, U., Schreiner, U. (2017). PJ Chirurgie im Modellstudiengang MaReCuM (Mannheim) [Practical Year – Surgery in the Reformed Curriculum MaReCuM (Mannheim)]. Zentralblatt für Chirugie, 142(01), 61-66. http://doi.org/10.1055/s-0035-1546248

2016

Beyer, L. & Schüttpelz-Brauns, K. (2016). Alpha-Maximierung – Ergebnisse aus Re-Analysen. Empirische Evaluationsmethoden, Band 20, 45-52, Berlin: ZeE-Verlag.

Beyer, L. & Schüttpelz-Brauns, K. (2016). Angewandte Interventionseffektanalyse im Panel - Ein Anwendungsbeispiel in der medizinischen Ausbildungsforschung. ZeE - Wissenschaftliche Veranstaltungen, Band 6, 13-22, Berlin: ZeE-Verlag.

Mette, M., Dölken, M., Hinrichs, J., Narciß, E., Schüttpelz-Brauns, K., Weihrauch, U. & Fritz, H. M. (2016). Comprehension through cooperation: Medical students and physiotherapy apprentices learn in teams – Introducing interprofessional learning at the University Medical Centre Mannheim, Germany. GMS Journal for Medical Education, 33(2), Doc31. http://doi.org/10.3205/zma001030  

Schüttpelz-Brauns, K., Narciss, E., Schneyinck, C., Böhme, K., Brüstle, P., Mau-Holzmann, U., Lammerding-Koeppel, M. & Obertacke, U. (2016). Twelve tips for successfully implementing logbooks in clinical training. Medical Teacher, 38(6), 564–569. http://doi.org/10.3109/0142159X.2015.1132830

2015

Beyer, L. & Schüttpelz-Brauns, K. (2015) Alpha-Maximierung – das Verfahren das Artefakte schafft. Empirische Evaluationsmethoden, Band 19, 15-18, Berlin: ZeE-Verlag.

Karay, Y., Schauber, S., Stosch, C., Schüttpelz-Brauns, K. (2015). Computer Versus Paper—Does It Make Any Difference in Test Performance? Teaching and Learning in Medicine, 27(1), 57-62. http://dx.doi.org/10.1080/10401334.2014.979175

Pruskil, S., Deis, N., Druener, S., Kiessling, C., Philipp, S. &  Rockenbauch, K. (2015). Implementation of "social and communicative competencies" in medical education. The importance of curriculum, organisational and human resource development. GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung, 32(5):Doc50. http://doi.org/10.3205/zma000992

Schüttpelz-Brauns, K. (2015). Medizinische Ausbildungsforschung - Methoden und Herausforderungen. Wissenschaftliche Veranstaltungen. Band 5, 63-70. Berlin: ZeE-Verlag.

Schüttpelz-Brauns, K., Kiessling, C., Ahlers, O. & Hautz, W. (2015). Symposium „Methodik der medizinischen Ausbildungsforschung“ des Ausschusses für Methodik der Ausbildungsforschung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung e.V. (GMA). GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung, 32(1), Doc3.  http://doi.org/10.3205/zma000945

Schüttpelz-Brauns, K., Obertacke, U., Kaden, J. &  Hagl, C.I. (2015). Association between students’ personality traits and hand hygiene compliance during objective standardized clinical examinations. Journal of Hospital Infection, 89(3), 210-214. http://doi.org/10.1016/j.jhin.2014.11.014   

2014

Beyer, L., & Schüttpelz-Brauns, K. (2014). Wie gut können Modellverletzungen im Rasch-Modell durch Bootstrap Goodness of Fit Statistics ausgewiesen werden?. Empirische Evaluationsmethoden, Band 18, 31-36, Berlin: ZeE-Verlag.

2013

Eschmann, D., Schüttpelz- Brauns, K., Obertacke, U., &  Schreiner, U. (2013). Was bedeutet Sicherheit im Krankenhaus? Der Unfallchirurg, 116(10): 884-891. http://doi.org/10.1007/s00113-013-2446-6


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