Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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Videospiele für junge Krebspatienten

15. Mai 2013

In einem 2012 in PLoS ONE veröffentlichten Artikel wird über den positiven Einfluss auf junge Krebspatienten zur Bekämpfung ihrer Krankheit mittels eigens für diese Patienten entwickelten Videospiele berichtet.

In the most recent study, HopeLab worked with Stanford University associate professor of psychology and neuroscience Brian Knutson on a functional magnetic resonance imaging (fMRI) study analyzing brain regions activated when people play the original Re-Mission. The paper, published in the March 2012 PLoS ONE, compared brain scans in 57 cancer-free undergraduates who were randomly assigned to actively play Re-Mission or passively watch the game. Re-Mission players experienced more activity in neural circuits associated with incentive motivation when compared to those who merely observed game play. Such reward-related activation could shift attitudes and emotions and boost players’ adherence to prescribed chemotherapy and antibiotic treatments to fight infection, the researchers said, although they acknowledge that further tests are needed on actual cancer patients before they can read too much into the results.

Die Spiele Remission and Remission 2 wurden von HopeLab entwickelt, um den Kindern zu vermitteln, was in ihrem Körper passiert und sie zu motivieren gegen die Krankheit anzukämpfen.

[via SCOPE, Stanford University]

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Mit dem Smartphone ins WLAN

30. Januar 2013

In unser WLAN UNIWEBACCESS können Sie sich mittels UNI-ID bzw. MEDMA-Kennung anmelden.

Um die Authentifizierungswebseite zu erhalten, achten Sie bitte darauf,  dass Sie eine http://…. – URL anwählen, damit Sie automatisch auf die Login-Seite zum Funknetz umgleitet werden. Probleme treten auf, wenn eine https:// …. – URL aufgerufen wird.

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Aktuelles von Webseiten mit RSS

22. November 2012

Was ist RSS, was kann RSS und warum ist es sinnvoll, es im beruflichen Alltag oder im Studium zu verwenden?

  • Mit RSS ist es ganz einfach auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Man wird schnell und automatisch über Inhalte von Webseiten informiert, ohne diese selbst aufrufen zu müssen.
  • Alle Inhalte können an einer Stelle (mit einem RSS-Reader) im Blick behalten werden: Die Informationen kommen automatisch zu Ihnen.
  • Dadurch ersparen Sie sich Zeit und wiederholtes Eingeben / Ansurfen von Webseiten Ihres Interesses.
  • RSS steht für Really Simple Syndication und ist ein technisches Format, das auf XML basiert. Mit Hilfe eines RSS-Readers kann man Nachrichten, Änderungen und Inhalte (z.B. Podcasts, Videos, Blogeinträge, Zeitschriftenartikel) von Webseiten abonnieren, die einen RSS-Feed (zu Deutsch: einen “Nachrichtenstrom”) anbieten. Einen RSS-Reader gibt es als Software (auf Ihrem PC installiert) oder als Web-Anwendung (Zugriff mit jedem internetfähigen PC über den Browser) sowie für mobile Geräte (Handy, Smartphone).
  • Achten Sie auf Webseiten auf die Angabe “RSS” oder diese Zeichen: 

Beispiele im Bereich Medizin:

  1. RSS-Feed Deutsches Ärzteblatt
  2. RSS-Feed AWMF
  3. RSS-Feed Gesundheitsberichterstattung des Bundes
  4. RSS-Feeds von Nature.com
  5. RSS-Feeds for E-Journals (Ebling Library for the Health Sciences)
  6. RSS-Feed der UMM
  7. per RSS Suchanfragen speichern, sodass neue Artikel aus PubMed, Cochrane Library und anderen Datenbanken geliefert werden

Unsere RSS Feeds: Newsblog, Neuerwerbungen

Weitere Informationen: im Blog zu unserem Workshop Webdienste; gerne können wir Sie auch an der Auskunft  dazu beraten.

 

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Direktsuche mit DOI

19. November 2012

Sie wollen schnell zum Artikel Ihres Interesses gelangen? Dann nutzen Sie unsere Direktsuche mit dem Digital Object Identifier (DOI) auf unserer Startseite.

Was ist der DOI?
Der DOI ist ein eindeutiger und dauerhafter Identifikator für digitale Objekte und wird vor allem für Online-Artikel wissenschaftlicher Fachzeitschriften verwendet. Damit ist ein Artikel dauerhaft archivier- und abrufbar sowie permanent zitierfähig.(Datacite)
Der Identifikator besteht immer aus dem Schema 10.ORGANISATION/ID. Die Organisation, v.a. Verlage, erhalten eine eigene Nummer, die ID wird vom Verlag vergeben. (Wikipedia)

 

 

Wie suche ich damit?
Sie können mit dem DOI in PubMed suchen, nun auch in der Direktsuche auf unserer Startseite. Hierfür können Sie die DOI auf drei verschiedene Arten eingeben:

  • 10.ORGANISATION/ID
    (Bsp: 10.1503/cmaj.101661)
  • dx.doi.org/10.ORGANISATION/ID
    (Bsp: dx.doi.org/10.1503/cmaj.101661)
  • http://dx.doi.org/10.ORGANISATION/ID
    (Bsp: http://dx.doi.org/10.1503/cmaj.101661)

Sollten Sie von extern auf einen von uns lizenzierten Zeitschriftenartikel zugreifen wollen, wird zunächst das Weblogin abgefragt. Dann wird Ihnen der Artikel angezeigt.

 

 

 

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SpringerLink Relaunch

7. November 2012

Am 31.10.2012 gab es einen Relaunch der Plattform von SpringerLink. Der überwiegende Teil der Links zu E-Books, Zeitschriften usw. funktioniert laut Verlag seitdem mittels automatischen Weiterleitungen auf die neue Plattform.

Was ist neu?

Das neue SpringerLink soll Seiten dreimal schneller laden, mit schlichterem Design besser für mobile Endgeräte optimiert sein sowie eine bessere Suchfunktion anbieten.

  • “Search Within: A user has the ability to search within a search. A user has the ability to search within a journal, book or book series.
  • Sort Search: A user is able to sort the search results by newest or oldest items. A user is able to sort a search by relevance to a keyword that has been entered
  • Filter By Date: Users are able to narrow down their search by filtering on a specific year or a range of years
  • Filter By Content Type: Users are able to narrow down their search by filtering by content type Book, Journal, Article, Chapter, Reference Work and Reference Work Entry
  • Filter By Subject Area: Users are able to narrow down their search by filtering by discipline or sub-discipline
  • Filter By Publication
  • Filter By Language”

Im Gegensatz zur alten Plattform sind lizenzierte Inhalte nicht mehr farblich gekennzeichnet: Nicht lizenzierte Inhalte erkennen Sie nun an einem gelben “Schloss-Symbol”.

Persönliche Profile (My SpringerLink) wurden aus Datenschutzgründen nicht auf die neue Plattform migriert. Sollten Sie also einen persönlichen Account angelegt haben, in dem Sie Suchanfragen speicherten oder eine Favoritenliste erstellten, und Sie möchten diese Funktionalitäten weiterhin nutzen, müssen Sie auf der neuen SpringerLink-Plattform einmalig einen neuen Account anlegen. Die bisherige SpringerLink-Plattform sowie die dort vorhandenen alten persönlichen Accounts bleiben bis 31. Dezember 2012 verfügbar. Den Zugang zur alten Plattform finden Sie im oben rechts auf der neuen Webseite unter “Access old SpringerLink”.

Der Zugriff auf die neue SpringerLink-Plattform von außerhalb der Bibliothek ist weiterhin über das Weblogin mit der Bibliothekskennung möglich.

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Aktualisiert: “FIT für Medizinstudierende”

6. November 2012

Sie studieren Medizin.
Sie möchten lernen, wie Sie die benötigte Literatur finden.
Sie wollen wissen, wie PubMed funktioniert.
Sie wollen erfahren, wie Sie in Ihrer Dissertation zitieren.
Sie haben Interesse, online zu lernen.

Dann empfehlen wir unser Online-Tutorial “FIT für Medizinstudierende”: Sie begleiten Anne und Sascha bei Ihrer Literatursuche und lernen geeignete Recherchesysteme, Suchstrategien und Informationsquellen kennen und nutzen. In sieben Kapiteln werden Ihnen mittels Filmen, interaktiven Übungen und Tipps Hilfestellungen gegeben, um Ihnen den Studienalltag zu erleichtern.

FIT für Medizinstudierende finden Sie auf unserer Startseite oder klicken Sie direkt: http://fitmedma.uni-hd.de (Stand: 11/2012)

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Regeln zur Veröffentlichung von Bildern im Internet

10. Oktober 2012


Abb.: gemeinfrei (Wikimedia Commons)

Holger Bleich und Joerg Heidrich, haben im c’t-Magazin* (Heft 21 / 2012) unter dem Titel Fotofallen: Juristische Klippen bei der Veröffentlichung von Bildern im Web einen lesenswerten Beitrag zu rechtlichen Bedingungen bei der Veröffentlichung von Bildern im Internet geschrieben. Dabei wird der Fokus gelegt auf die (manchmal engen und oft unbekannten) Grenzen des Urheberrechts  und wie kostspielige Abmahnverfahren zu vermeiden sind.

Das Risiko eines Abmahnverfahrens betrifft jeden: wer bspw. via Facebook, Flickr oder Twitter Bilder hochlädt und so im Internet öffentlich – d.h. einem größeren Personenkreis – zugänglich macht.

Die Autoren raten in ihrem Artikel was zu beachten ist; zusammengefasst kommt dabei heraus:

Meiden Sie Bildmaterial aus unbekannter Quelle. Beziehen Sie fremde Bilder wann immer möglich aus seriösen Quellen, also etwa von den genannten etablieren Stock-Photo-Agenturen. Um dubiose Angebote, die ihre Fotos oder Grafiken als „royalty free“ und kostenlos anpreisen, sollten Sie einen großen Bogen machen. Dahinter verbergen sich oft Abzocker, die Sie im Nachhinein zur Kasse bitten wollen. Gewöhnen Sie sich an, unter jede verwendete Abbildung einen Copyright- oder Quellenhinweis zu platzieren.

 

[Beitrag via Aktuelles der Zweigbibliothek Medizin der WWU Münster]

* Das c’t Magazin können Sie im Fakultätsnetz online über die EZB lesen.

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Klinikleitfäden kostenlos als App

18. Juni 2012

Der Verlag Elsevier bietet seit Kurzem seine Buchserie Klinikleitfäden auch als App für iPhone und Android an.

Bei den Klinikleitfäden handelt es sich um praxisnahe und alltagserprobte Reference Works, die unter Berücksichtigung der aktuellen Leitlinien erstellt werden – also eine ideale Informationsquelle für das schnelle Nachschlagen unterwegs.

Die App ist kostenlos und enthält Testkapitel aus 11 Fachgebieten. Bisher kann man die App auf dem iPhone/ und Android-Geräten nutzen, soll aber bald auch für das iPad zur Verfügung stehen.

[via medinfo]

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Interdisziplinäre Onkologie zum Nachhören

28. März 2012

“Die an der Leipziger Universitätsmedizin entwickelte interdisziplinäre Lehrveranstaltung ‘interdisziplinäre Onkologie’ ist in das Fortbildungsportal der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) übernommen worden. Über 30 Vorlesungen namhafter Medizinerinnen und Mediziner rund um das Thema Krebs werden damit auch einer breiten Fachöffentlichkeit zur Verfügung stehen.” (idw online)

Die DKG hat sich für das Angebot der Aufzeichungen der Leipziger Vorlesungsreihe von 2011 auf ihrer Webseite „Campus Onkologie“ entschieden, da diese eine fachübergreifende Aufbereitung des Themas Krebs darstellt. Um sich die Videos anzusehen, muss man sich vorher (kostenlos) registrieren.

Inhalte:

  • Entstehung, Wachstum und Behandlung verschiedener Tumore
  • unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen sowie aktuelle Forschungsergebnisse
  • Dateninterpretation
  • Hygiene bei der Behandlung
  • psychologische Grundlagen beim Patientengespräch
  • psychosoziale und politische Aspekte der Krebserkrankung
  • Ablauf klinischer Studien

Auf der Webseite Campus Onkologie steht neben der Vorlesungsreihe auch ein Downloadbereich mit den S2- und S3-Leitlinien zu den wichtigsten Tumorarten, die regelmäßig aktualisiert werden.

 

[via idw online und ZB Medizin Münster]

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“Für’n App und’n Ei”

20. März 2012

Apps und mobile Lösungen versorgen längst auch die medizinischen Fachbereiche, so gibt es mittlerweile hunderte von iPad-Anwendungen, die unsere Münsteraner Kollegen in einer Übersicht nach Büchern, MedApps, Zeitschriften und Hilfsprogrammen aufgelisten.

Die großen medizinischen Verlage bieten Apps zu Ihren Produkten an, die man sich teilweise kostenlos herunterladen und verwenden kann, allerdings überwiegend optimiert für iOS-Betriebssysteme:

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