21. März 2013
| Open Access in der europäischen Forschungsförderung:
Workshop an der UB Heidelberg am 9.4.2013 |
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“Aktuell gibt es über 100 EU-finanzierte Forschungsprojekte, an denen Wissenschaftler der Universität Heidelberg beteiligt sind. Die EU empfiehlt die Forschungsergebnisse aus diesen Projekten Open Access zu publizieren. Die Förderrichtlinien zahlreicher Projekte enthalten sogar eine Open-Access-Verpflichtung. Für das 2014 beginnende achte Forschungsrahmenprogramm der EU Horizon 2020 ist überdies die Einführung eines flächendeckenden Open-Access-Mandats geplant.
Zur wachsenden Bedeutung von Open Access in der europäischen Forschungsförderung veranstaltet die Universitätsbibliothek am 9. April einen Workshop, der sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität richtet.”
Weitere Informationen zu Workshop & Anmeldung.
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24. Oktober 2012

Die Universität Heidelberg hat eine eigene Open Access-Plattform: HeiDOK – der Heidelberger Dokumentenserver. Damit wird den Angehörigen der Universität die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsergebnisse kostenlos im Sinne des Open Access zu veröffentlichen.
“Als Angehörige/r der Universität Heidelberg können Sie Ihre wissenschaftliche Publikation (bspw. Zeitschriftenartikel, Monographie, Studie, Report etc.) oder Hochschulschrift (Dissertation, Habilitation, Bachelor- oder Masterarbeit, Diplom- oder Magisterarbeit), Vortrag, Konferenzbericht, etc. elektronisch veröffentlichen.” (HeiDOK)
Hierfür können Sie sich registrieren und Ihre Publikationen selbstständig hochladen. Aktuell enthält HeiDOK über 12.000 Publikationen mit freiem Zugang zum elektronischen Volltext der Heidelberger Fakultäten.
Die Mannheimer Medizinische Fakultät kommt bisher auf 1986 Publikationen, Spitzenreiter ist davon das Dekanat mit 1951 Publikationen. Dies lässt jedoch nicht auf die rege Publiaktionstätigkeit der Mitarbeiter schließen: es handelt sich hierbei um die Dissertationskurzfassungen der an der Mannheimer Medizinischen Fakultät verfassten Dissertationen. Doktoranden, die sich bisher gefragt haben, was mit der auf der CD-ROM gespeicherten Kurzfassung passiert, wissen es spätestens jetzt: Der Nachweis Ihrer Dissertation ist damit weltweit verfügbar und dauerhaft archiviert.

Weitere Informationen:
Neu seit 22.10.2012: Auf der Startseite können Sie gleich in den Publikationen der Heidelberger Fakultäten browsen, die neuesten Einträge werden angezeigt und Sie können sich direkt über Aktuelles aus dem Bereich Open Access informieren lassen.
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27. Februar 2012
aus dem UBlog:
Die Universitätsbibliothek bietet einen Workshop zum Thema “Rechtsfragen beim Publizieren – Lösungen für die Praxis” für Doktoranden und wissenschaftliche Mitarbeiter an.
- Termin: 23.03.2012, 16:45-17:45 Uhr
- Ort: Universitätsbibliothek Altstadt (Plöck), PC-Raum UG
- Anmeldung erforderlich.
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30. Januar 2012

Der Online-Katalog der Universität Heidelberg HEIDI zeigt Ihnen bei Ihrer Suche nun auch Zeitschriftenartikel und ähnliche Publikationstypen an. Im UB-Blog wird Ihnen die neue Funktion ausführlich erklärt.
Unsere Bestände sind ebenfalls mit HEIDI durchsuchbar und der Check-Full-Text-Service ist hierüber auch eingebunden, erkennbar an dem Button
.
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9. August 2011
Die Universitätsbibliothek Heidelberg bietet aufgrund großer Nachfrage nochmals den Workshop “Copy, Shake and Paste” an. Themen:
- Plagiat und Plagiarismus: Die Praxis 2011
- rechtliche Grundlagen und Konsequenzen
- gemeinsamer Test einer Erkennungssoftware
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29. Juni 2011
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Wir möchten Sie gern noch einmal auf die Möglichkeit, SciVerse Scopus zu testen aufmerksam machen:
Durch eine Sonderfinanzierung des Landes Baden-Württemberg steht im Jahr 2011 für Angehörige der Universität Heidelberg SciVerse Scopus zur Verfügung! |
SciVerse Scopus ist eine umfassende interdisziplinäre Datenbank des Verlags Elsevier mit über 40 Millionen Quellenangaben und Abstracts. Scopus wertet rund 18.000 internationale natur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Zeitschriften aus und enthält Angaben zur Zitationshäufigkeit. Die Datenbank wird täglich aktualisiert und enthält auch Open-Access- sowie Electronic-Only-Zeitschriften.
Scopus können Sie nutzen, um:
- sich einen schnellen Überblick über ein neues Fachgebiet zu verschaffen – Ihre Suche zu verfeinern, um relevante Ergebnisse zu erhalten.
- Zitationen zu verfolgen und den h-Index anzuzeigen – Ermitteln der aktuellsten Themen in einem Forschungsgebiet anhand der am häufigsten zitierten Artikel und Autoren.
- Autoren zu suchen und autorenbezogene Informationen zu ermitteln – Durch die Unterscheidung von Autoren mit gleichen oder ähnlichen Namen den richtigen Autor finden.
- auf dem Laufenden zu bleiben – Einrichten von Such- und Zitationsbenachrichtigungen sowie RSS-Feeds.
- die Forschungsleistung zu bewerten – Die Forschungsergebnisse auf der Ebene von Organisationen oder Zeitschriften analysieren und in die Entscheidungsfindung einbeziehen. [vgl. Benutzerhandbuch Scopus, S. 4]
Einen guten Einstieg in die Datenbank bieten das Benutzerhandbuch (pdf) sowie die Tutorials. Zahlen und Fakten auf einen Blick (pdf)
Scopus ist über unsere
Startseite –> Weitere Kataloge/Datenbanken –> DBIS –> Scopus recherchierbar und steht campusweit sowie für Angehörige der Universität Heidelberg mit Uni-ID bzw. der Kennung unseres Bibliotheksausweises auch von extern zur Verfügung. Die Datenbank ist zunächst für ein Jahr lizenziert.
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20. Mai 2010
Liebe Nutzer der Bibliothek der Medizinischen Fakultät Mannheim,
seit 2006 führen wir E-Books in unserem Bibliotheksangebot. Um diesen Service nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen weiter zu optimieren, bitten wir Sie um Ihre Teilnahme an einer kurzen Umfrage. Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt etwa 10 Minuten in Anspruch, die Auswertung erfolgt selbstverständlich anonym.
Hier geht es zum Fragebogen.
Wir freuen uns über Ihr Feedback!
Ihr Bibliotheksteam

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29. Oktober 2009
Die Universitätsbibliothek teilt via UBlog mit:
“Über 50.000 E-Journals!
Das Online-Angebot der Universitätsbibliothek wächst seit Jahren dynamisch. Nun ist eine wesentliche Wegmarke übersprungen: Seit kurzem bietet die UB den Angehörigen der Universität Heidelberg über 50.000 E-Journals.
Der enorme Zuwachs ist auch den DFG-finanzierten Nationallizenzen zu verdanken, durch die in den letzten Monaten zahlreiche interdisziplinäre Archivpakete von Zeitschriften renommierter Wissenschaftsverlage freigeschaltet werden konnten, so z.B. von Brill, Cambridge University Press, Elsevier, Mary Ann Liebert oder de Gruyter.
Herausragend ist sicherlich die Lizenzierung des Archivs von “Science”. Das “Flaggschiff” der STM-Zeitschriften ist nun vom ersten Jahrgang 1880 bis heute für Heidelberger Uni-Angehörige zugänglich.
Alle über 50.000 E-Journals sind über die Elektronische Zeitschriftenbibliothek EZB sowie über den lokalen Katalog HEIDI abrufbar. Der Zugriff erfolgt für Uni-Angehörige und Studierende über die HEIDI-Benutzernummer bzw. über die Uni-ID auch bequem von zuhause aus.”
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22. Oktober 2009

Im Rahmen der Internationalen Open Access Week 2009 informieren Universitätsbibliothek und Universitätsrechenzentrum über die zahlreichen Möglichkeiten von Open Access an der Universität Heidelberg:
- Montag, 19.10.09, 16-19 Uhr: Informationsveranstaltung “Open Access an der Universität Heidelberg” mit Überblicksvorträgen (UB, Vortragsraum)
- Dienstag, 20.10.09, 16-17:30 Uhr: OA-Publizieren in HeiDOK und den fachlichen Dokumentenservern (UB, PC-Schulungsraum)
- Mittwoch, 21.10.09, 16-17:30 Uhr: Rechtliche Rahmenbedingungen beim OA-Publizieren (UB, PC-Schulungsraum)
- Donnerstag, 22.10.09, 10-11:30 Uhr: OA-Publizieren auf dem Mediaserver (URZ, Medienzentrum R 214)
- Freitag, 23.10.09, 10-11:30 Uhr: E-Journals publizieren mit Open Journal System (UB, PC-Schulungsraum)
Interesse?
Weitere Informationen, Programm und Anmeldung finden Sie unter http://open-access-week2009.uni-hd.de/
Auch die Bibliothek der Medizinischen Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg, bietet Ihnen die Möglichkeit zur Information:
- Dienstag, 20.10.09 und Mittwoch, 21.10.09 jeweils 12.00 – 14.00 Uhr, Casino: Informationsstand zum Thema Open Access
- Donnerstag, 22.10.09 17.00-19.00 Uhr, Haus 42, H07: Vortrag “Wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaften und Open Access” von Prof. Dr. Hans Reinauer, Past Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)
Wir laden Sie herzlich ein!
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via UBLog:
“URZ stellt Server-Zertifikate um: Machen Sie Ihren Web-Browser fit!
Jeder, der im Web surft, kennt sie: Warnmeldungen, die den Nutzer fragen, ob er die angewählte Seite auch wirklich für vertrauenswürdig hält. Diese Meldungen sind natürlich angebracht und sollten nicht ignoriert werden. Störend wird es allerdings, wenn sie ständig auftreten.

Aus diesem Grund hat das URZ in der Vergangenheit empfohlen, das Wurzelzertifikat des DFN zu installieren. Nach deren Installation kennt der Browser die Zertifikate unserer Server, es gibt keinen Grund für eine Warnung, man kann sicher sein, dass die eigenen Daten den (und nur den!) erwünschten vertrauenswürdigen Server erreichen. Kennt der Browser das Zertifikat des Servers dagegen nicht, zeigt er die Verbindung womöglich als gefährlich an, empfiehlt, die Seite nicht aufzurufen oder verhindert es sogar.
Um Ihnen die Mühe der Installation des Wurzelzertifikats zu ersparen, stellt das URZ ab dem 1. November 2009 seine Server-Zertifikate um. Ziel ist, die Warnungen beim Aufruf der Webseiten der Universität nun in jedem Fall zu vermeiden, auch ohne extra installiertes Zertifikat. Hierfür ist von Ihrer Seite nur ein Schritt notwendig: Im Laufe des Oktobers sollten Sie Ihre Web-Browser auf den neuesten Stand bringen. Denn alle aktuellen Browserversionen kennen das neue Wurzelzertifikat bereits.
Alle älteren Web-Browser (oder auch E-Mail-Programme), die das alte DFN-Wurzelzertifikat installiert haben, werden nach der Umstellung das Zertifikat der URZ-Server nicht mehr erkennen und vor der Verbindung warnen. Daher empfiehlt das URZ ein entsprechendes Upgrade.
Weitere Informationen finden Sie im URZ-Blog.“
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