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Projekte

CCP-IT des DKTK

Das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) ist eins der sechs vom BMBF geförderten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung (DZG).

Die standortübergreifende Vernetzung des Konsortiums wird durch die IT der Clinical Communication Platform (CCP-IT) ermöglicht, die in einer eigenen Arbeitsgruppe, bestehend aus mindestens einem Mitglied je Partnerstandort, entwickelt wird.

Daten aus Tumordokumentationen und Biomaterialbanken können unter Bewahrung von Datenschutz und -hoheit für das Konsortium eingebracht werden, dank föderierter Netzwerkarchitektur auch von Patienten vor Gründung des DKTK. So werden Machbarkeitsschätzung und Rekrutierung von Studien nicht nur während, sondern schon vor deren Beantragung im DKTK unterstützt.

Webseite: CCP-IT am DKTK

BBMRI-ERIC

Die gesamteuropäische Forschungsinfrastruktur für Biobanken und Biomoleküle (BBMRI-ERIC) ist eine verteilte biomedizinische und biowissenschaftliche Struktur zur nachhaltigen Speicherung und Verbreitung von Biobankproben uind zugehörigen Daten in Europa. Das BBMRI-ERIC gewährt Zugang zu den Beständen der Partner-Biobanken und biomolekularen Ressourcen und deren Fachwissen und Dienstleistungen.

Webseite: BBMRI-ERIC

German Biobank Alliance

Im Rahmen der German Biobanking Alliance erstellt ein verteiltes Team aus insgesamt 20 Informatikern eine IT-Plattform zum Austausch von Bioproben, damit große multizentrische Probensammlungen für Forschungsprojekte zusammengestellt werden können. Hier werden die Biobanken sowohl innerhalb des deutschen Konsortiums als auch mit internationalen Biobankinfrastrukturen wie BBMRI-ERIC verbunden.

Webseite: German Biobanking Alliance

nNGM

Über ein bundesweites Netzwerk sollen in Deutschland künftig alle Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs Zugang zu molekularer Diagnostik und innovativen Therapien erhalten. Dafür schließen sich, finanziert durch die Deutsche Krebshilfe (DKH), 15 universitäre Krebszentren im „nationalen Netzwerk Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs“ zusammen – darunter alle Zentren des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) und alle aktuell DKH-geförderten onkologischen Spitzenzentren. Grundlage für alle standortübergreifenden Prozesse ist eine interoperable, datenschutzgerechte IT-Vernetzung über die Brückenköpfe der Clinical Communication Platform (CCP-IT), die dank ihrer Erweiterung durch die C4-Initiative Connecting Comprehensive Cancer Centers (onkologische Spitzenzentren) auch alle Zentren des nNGM umfasst.

Webseite: Nationales Netzwerk Genomische Medizin (nNGM)

CORD-MI

CORD-MI (Collaboration on Rare Diseases) ist ein Verbundvorhaben, welches die vier Konsortien des MedizinInformatik-Initiative umfasst, an den über 20 Universitätskliniken und weitere Partner beteiligt sind. Ziel des Projektes ist die Sichtbarkeit der seltenen Erkrankungen zu erhöhen und die Versorgung und Forschung in diesem Bereich zu verbessern. Unser Team übernimmt eine zentrale Rolle in der Entwicklung, Implementierung und Inbetriebnahme von Secure Multi-Party Computation Lösungen zur Datenanalyse.

Webseite: CORD-MI

Kontextspalte

Komplexe Datenverarbeitung in der Medizinischen Informatik (CMI)

Medizinische Fakultät Mannheim
Universität Heidelberg
Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
Haus 16, Ebene 3
68167 Mannheim

Federated Information Systems

Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Leitung

Prof. Dr. rer. nat. 
Martin Lablans