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Forschung

Sämtliche Forschung der Abteilung Public Health, Sozial- und Präventivmedizin erfolgt aus der Public Health-Perspektive. Dies bedingt eine inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen wie unter anderem der Medizin, der Sozialwissenschaften, der Biologie, der Psychologie ebenso wie der Ökonomie. Unsere Aktivitäten gliedern sich in acht Forschungsfelder.

Das Forschungsfeld "Arbeit und Gesundheit" widmet sich gesundheitlichen Aspekten moderner Arbeitswelten in einer globalisierten Wirtschaft. "Kinder und Gesundheit" befasst sich mit klassischen ebenso wie mit innovativen Ansätzen in Epidemiologie, Prävention und Gesundheitsförderung von der pränatalen Phase bis zur Adoleszenz. Thematisch anschließend stehen im Forschungsfeld "Jugend und Gesundheit" Jugendliche und junge Erwachsene im Fokus, wobei insbesondere die Transitionen im Jugendalter Forschungsgegenstand sind. Im Forschungsfeld "Gesundheitsförderung im Quartier" werden Strategien entwickelt, die eine realitätsnahe Translation von Forschung in die Praxis ermöglichen.

Das Forschungsfeld „Innovative Versorgungsmodelle“ untersucht die sich abzeichnenden Veränderungen in der haus- und landärztlichen Versorgung der Bevölkerung und entwickelt innovative Praxismodelle unter Berücksichtigung lokaler Strukturen und Einbeziehung digitaler Lösungen. In der „Corona-Forschung“ werden Strategien zur Prävention der Ansteckung in verschiedenen Settings entwickelt. Angesichts der fortschreitenden Klima- und Umweltkrise entwickelt, erprobt und evaluiert das Forschungsfeld „Planetare Gesundheit“ Maßnahmen, die sich positiv auf Gesundheit und Umwelt auswirken. Schließlich werden in der "Gesund­heits­ökonomie" Präventions- und Gesund­heits­förderungs­maßnahmen gesund­heits­ökonomisch bewertet.

Forschungsfelder

Kontextspalte