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Preisübergabe Teddybärkrankenhaus

Gewinner der ZEQ-Weihnachtsspendenaktion

Übergabe des Preises von Rüdiger Herbold an Jana Roth, in Anwesenheit von Prof. Dr. Horst Schroten (r.) und den weiteren Mitgliedern des Teddybärkrankenhauses, die per Videokonferenz an der Preisverleihung teilnahmen.

Besser spät als nie – unter diesem Motto fand am 6. Mai endlich die Preisverleihung der Weihnachtsspendenaktion der ZEQ von statt. Das Teddybärkrankenhaus, eine Initiative der Mannheimer Medizinstudierenden, hatte die Spendenaktion bereits Ende 2019 für sich entschieden. Die Corona-Pandemie hatte jedoch die Pläne für eine Preisverleihung im Frühjahr 2020, in Anwesenheit der Mitglieder des Teddybärkrankenhauses, durchkreuzt.

ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken, mit Sitz in Mannheim. Die Spendenaktion hat die ZEQ vor einigen Jahren ins Leben gerufen, um jeweils um die Weihnachtszeit herum eine gemeinnützige Initiative aus dem Gesundheitswesen der Region Mannheim mit einem Preisgeld von 1.500 Euro zu unterstützen. Wer den Gewinn erhält, bestimmen Kunden und Partner der ZEQ mit ihrer Stimmabgabe auf der ZEQ-Homepage. Die drei Initiativen, die ins Rennen um den Preis gehen, können die Abstimmung unterstützen, indem sie aktiv um Stimmen werben. Mit rund 20.000 von insgesamt 37.000 Stimmen sicherte sich das Teddybärkrankenhaus den Preis mit deutlichem Abstand.

Da die Preisverleihung aufgrund der Corona-Pandemie immer wieder verschoben werden musste, entschied man sich schließlich, sie in hybrider Form durchzuführen – in Präsenz mit Live-Zuschaltung der Mitglieder des Teddybärkrankenhauses. Am 6. Mai also wurde der Preis von Rüdiger Herbold, Vorstandsmitglied und Leiter des Kompetenzfelds Wirtschaftlichkeit und Arbeitgeberattraktivität der ZEQ, feierlich an die Leitung des Teddybärkrankenhauses, Jana Roth, übergeben. In Präsenz mit dabei war außerdem Professor Dr. med. Horst Schroten, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Schirmherr des Teddybären-Projekts.

Das Teddybärkrankenhaus ist eine studentisch organisierte Initiative mit dem Ziel, Kindern auf spielerische Art und Weise die Angst vor Arztbesuchen und Behandlungen im Krankenhaus zu nehmen. Die „Klinik“ öffnet jeweils an zwei Tagen im Sommer, für Kinder ab vier Jahren. Gemeinsam mit Studierenden der Medizinischen Fakultät können sie dort ihre Kuscheltiere verarzten. Neben der Behandlung mit Spritzen, Pflastern und Verbänden, können die Kinder ihre liebsten Kuscheltiere auch einmal ins Teddy-CT legen, deren Herz mit dem Stethoskop abhören und bei einer echten Teddy-OP assistieren.

Ein Einblick in das Teddybärkrankenhaus

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