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Inhalt

Rigorosum


Bitte beachten:

ACHTUNG: Aufgrund der Virus SARS-CoV-2 Situation finden die mdl. Prüfungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Mündliche Prüfung Dr. med./Dr. med. dent.

02.03.2021

Ort: Mannheim

11.00 Uhr

Klinisches Ergebniss und Nebenwirkungen der Ganzkörperbestrahlung im Rahmen einer Stammzelltransplantation bei Anwendung einer Teilrotationsbestrahlungstechnik

11.45 Uhr

Prognostische Biomarker und neue Therapieoptionen bei seltenen myeloischen Neoplasien

12.30 Uhr

Patienten- und Transplantatüberleben nach Doppelnierentransplantation im Vergleich zu einer gematchten Kontrollgruppe
"Ergebnisse des Mannheimer Transplantationszentrums in der aktuellen Spendersituation mit zunehmender Zahl marginaler Organe"

13.15 Uhr

Einflussfaktoren auf die postoperative Wundinfektrate bei kutanen T-Zell-Lymphomen (CTCL) und malignen Melanomen

Mündliche Prüfung Dr. med./Dr. med. dent.

09.03.2021

Ort: Mannheim

12.00 Uhr

Lipopolysaccharide exacerbates loss-of-function of the sodium channels in human-induced stemm cell-derived cardiomyocytes from patients with Brugada syndrome

12.45 Uhr

Wird Vermeidungsverhalten gegenüber Bewegungsschmerz propriozeptiv oder visuell gelernt?

13.30 Uhr

MicroRNAs influence the migratory ability of Human Umbilical Vein Endothelial Cells

14.15 Uhr

The cue-induced reinstatment model:
A meta-analyis and approach for experimentel design

Mündliche Prüfung Dr. med./Dr. med. dent.

26.03.2021

Ort: Mannheim

14.00 Uhr

Wertigkeit nutritiver Screening-Parameter bei onkologischen Patienten

14.45 Uhr

Studien zur Verbesserung von Verfügbarkeit und Ergebnissen der Nierentransplantation: Ergebnisse nach Transplantation von Nieren postmortaler Organspender mit akutem Nierenversagen sowie Effekte der Spendervorbehandlung mit niedrig-dosiertem Dopamin auf das Langzeit-Nierentransplantatüberleben

15.30 Uhr

Stellenwert von Störungen im Flüssigkeitshaushalt bei der Notfallversorgung von Patienten aus der stationären Pflege

16.15 Uhr

Prävention der Sarkopenie -
Training und Proteingabe als interventionelle Ansätze

17.00 Uhr

Resektionen von Kolonkarzinomen bei älteren Patienten:
Untersuchung von Kurzzeit- und Langzeitoutcome unter spezieller Berücksichtigung des verwendeten operativen Zugangs

17.45 Uhr

Frailty-Indikatoren als präditive Marker für die postoperative Morbidität und Mortalität nach radikalter Zystektomie

 

Informationen zur mündlichen Prüfung Dr. med./Dr. med dent.

Gemäß Landeshochschulgesetz (LHG, 3. HRÄG § 38, 2) beruht die Promotion "auf einer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation) und einer mündlichen Prüfung, zu deren Gegenständen die Dissertation gehört".

Informationen zur mündlichen Prüfung

Mit Inkraftreten der neuen Promotionsordnung am 1.12.2015 (Mitteilungsblatt 21/2015) hat jede/r Promovierende eine mündliche Prüfung über seine Dissertation abzulegen.

Nach §18 (2) Übergangsbestimmungen der neuen Promotionsordnung gilt auf Antrag die Promotionsordnung vom 22.09.2006, sofern die/der Promovierende, die Zulassung zur Promotionsprüfung vor Inkrafttreten der neuen Promotionsordnung bereits beantragt hat (Stichtag 1. 12. 2015) . Danach wurde als mündliche Prüfung "in der Regel die ärztliche oder zahnärztliche Prüfung nach der Approbationsordnung für Ärzte/Ärztinnen oder Zahnärzte/Zahnärztinnen anerkannt, wenn zwischen dieser und der Eröffnung des Promotionsverfahrens ( i.d.R. Abgabe der Dissertationsschrift im Promotionsbüro) nicht mehr als drei Jahre verstrichen waren".

In der neuen Promotionsordnung werden die Bestimmungen zur mündlichen Promotionsleistung in § 11 Absatz 1-7 ausgeführt.

Danach ist Voraussetzung für die Zulassung zur mündlichen Prüfung die Bewertung der Dissertationsschrift durch den Promotionsausschuss auf der Grundlage der eingeholten Gutachten mit dem Notenvorschlag mindestens "rite".

Der/die Vorsitzende des Promotionsausschusses bestimmt danach aus dem Kreise der Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen und Privatdozenten/Privatdozentinnen der Fakultät zwei Prüfer/Prüferinnen für die mündliche Prüfung und bestimmt einen/eine von Ihnen zum Vorsitzenden bzw. zur Vorsitzenden.

Der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission bestimmt im Benehmen mit dem/der zweiten Prüfer/in und dem /der Kandidaten/in den Termin für die Disputation.

Die mündliche Prüfung ist spätestens zwölf Monate nach Abgabe des Notenvorschlags für die Dissertation durch den Promotionsausschuss (§ 10 Abs. 1) abzulegen.

Die mündliche Prüfung wird universitätsöffentlich in Form einer maximal 60-minütigen Disputation durchgeführt, mit Kurzvortrag des/der Doktoranden/in und nachfolgender Befragung durch die Prüfer. Nur die Prüfer dürfen dem/der Doktorand/in Fragen stellen. Aus wichtigen Gründen wie z.B. die Sicherung des ungestörten Prüfungsablaufs, können Zuhörer und Zuhörerinnen ausgeschlossen werden.

Inhalt der Prüfung sind die Dissertation und Grundlagen der angrenzenden Fachgebiete. Die Prüfung soll den Charakter eines kollegialen Fachgesprächs haben und keine reine Wissensabfrage sein.

In einer nicht öffentlichen Beratung entscheiden die Prüfer, ob die Prüfung "bestanden" oder "nicht bestanden" ist. Die Prüfer können außerdem eine Empfehlung zur Benotung der gesamten Promotionsleistung an den Promotionsausschuss abgeben (§ 11 Abs. 6 ).

Besteht der/die Kandidat/in die mündliche Prüfung nicht, so kann er/sie diese innerhalb von sechs Monaten einmal wiederholen. Diese Frist kann durch einen begründeten Antrag verlängert werden.

Über die mündliche Prüfung wird ein Protokoll angefertigt.

Anstehende universitätsöffentliche Disputationen

Der jeweilige Beginn kann sich aufgrund von Verzögerungen in den Vorprüfungen nach hinten verschieben. Die mündliche Prüfung kann jeweils maximal 60 Minuten betragen.

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