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Verbundforschung & Vernetzung

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim koordiniert die BMBF-Netze ESPRIT und ESCA-Life sowie NutriCog und ist beteiligt am ASD-Net sowie an AERIAL.

EU-Projektkoordinationen sind mit IMAGEMEND  und Sybil-AA am ZI angesiedelt, EU-Projektbeteiligungen werden aktuell bei den Projekten Aggressotype, EU-AIMS und TACTICS realisiert.

Weiterhin wird die Forschung am ZI durch die e:Meds und IntegraMent sowie SysMedAlcoholism des BMBF gefördert, die DFG fördert die KFO256. Am SFB 1134 ’Functional Ensembles’ ist das ZI mit mehreren Teilprojekten und die Neuroanatomie mit einem Teilprojekt beteiligt. Hinzu kommen Förderungen der Hector Stiftung und der Tschira Stiftung.

An der Universität Heidelberg wird die Schmerzforschung seit 2015 durch den SFB 1158 gefördert (fünf 5 Projekte aus der Fakultät plus vier aus dem ZI). Schmerzforschungsthemen spielen eine wichtige Rolle in der KFO 256, im Promotionskolleg Medizintechnik und im GRK 1874 DiaMiCom.

Aktuelle Entwicklungen

Über ein weiteres GRK zu stressbedingten Störungen wird nach positiver Vorbegutachtung2017 entschieden. Über einen Forschergruppenantrag zum Thema Jucken wird die DFG im Frühjahr 2017 entscheiden.

Am ZI entsteht im Rahmen eines großen Bauprojekts das Zentrum für Innovative Psychiatrie- und Psychotherapieforschung (ZIPP), zu dem ein PET-MR, ein VR-Labor sowie ein MEG gehören werden. Eine durch den FSP Medizintechnologie betriebene Radiopharmazie mit Zyklotron wird ebenso beim ZIPP angesiedelt sein wie eine gemeinsam betriebene experimentelle Pharmakologiestation; diese werden mit Unterstützung des Heinrich-Lanz-Zentrums neuartige klinische Studien ermöglichen.

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